Posted Februar 4th, 2010 by lyrixx
ab und an fragt man sich schon was man da zu Rauchen bekommt wenn man auf den Richterstühlen das Sagen hat. Oder ob man mal wieder nur zu faul war sich über ein akzuelles geschehen im netz ausführlich zu informieren. Bei einem Gerichtsbeschluss 2009 in Hamburg wurde den Klägern recht gegeben eine Abmahnung per E-Mail zu versenden die auch noch rechtsgültig sei.
Der Abgemahnte kann nicht einmal dagegen vorgehen wenn die E-Mail vom Spamfilter oder der Firewall geblockt wird.
Meines erachtens war da mal wieder ein Richter zu faul oder zu gering involviert in dieses Thema, denn jeder vernünftiger Gedanke geht doch eher davon aus, dass eine rechtsgültige Abmahnung immernoch per Post zugestellt gehört. Per E-Mail kann man den Abzumahnenden gerne zusätzlich informieren, aber nicht ausschließlich. Hierzu fehlt die Kontrollierbarkeit der E-Mail.
Aber dazu mehr beim Spiegel. http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,675930,00.html
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Tags: 2010, Abmahnung, E-Mail, Fall, Gericht
Posted Januar 31st, 2010 by lyrixx
Nichts Neues ist der Einsatz von Thin Clients in Unternehmen um kostengünstig Terminalclients anzubieten. Neue Mitarbeiter können so schnell und effektiv im Unternehmen aufgenommen werden. Jedoch kommt hier wieder der Einsatz moderner Technologie. Webservices, Cloud’s und Remoteapplications.
Google bietet mit dem Collaboration Werkzeug Wave eine Möglichkeit an schnell Prozesse und Projekte zu planen und deren Abläufe zu bestimmen. In Gruppen können Mitarbeiter Dokumente, Bilder etc. tauschen.
Amazon bietet mit einem gigantischen Cloudservice Rechenleistung an und versucht somit die Power zu Zentralisieren. Somit benötigt ein Unternehmen keine eigenen Server die zu 20% ausgelastet sind und den Rest des Tages warme Luft produzieren. Da bekommt der Begriff “On Demand” ein ganz neues Bild. Nicht nur Software die auf den Kunden zugeschnitten wurde, auch Rechenleistung die dann abrufbar ist, wenn man sie braucht.
Jetzt kommt auch IBM ins Spiel. Big Blue wirft wieder einen neuen Begriff auf den Markt, “Smarter Planet” nennt sich das Projekt des Riesen. Smart, was versteht der Konzern darunter. Wenn einfach, einfach einfach ist. Man beschäftigt sich nicht nur mit der Austattung von Städten mit intelligenten Systemen. Man arbeitet sich bis auf die Workstation vor. Wie kann ein Mitarbeiter effektiver werden? Warum benötigt man so viel Zeit zur Suche nach Daten? …
Ich selbst Glaube, das es auf die unterschiedliche Arbeitsweisen zurück zu führen ist. Katastrophale Ordnung und wüstes Speichern von Daten. Kein System, keine Ordnung und meistens, vor allem im Mittelstand unzureichende Software oder auch Kenntnisse zum Einsatz dieser. Es ist viel Arbeit ein Unternehmen mit richtiger Software auszustatten. Denn wachsende Aufgabengebiete möchten auch schnellst möglich abgedeckt sein. Je nach Spezialisierung der Software ist es aber nicht so einfach möglich.
Flexibel ist man daher per Webapplikation. Je mehr auf den Browser abgebildet werden kann, desto schlankere Clients können verwendet werden, desto höher ist die Auslastung der hauseigenen Server und man spart einiges an Energie und Lizenzkosten, installierbare Software.
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Posted Januar 29th, 2010 by lyrixx
Es ist nichts mehr neues das Monitore immer weiter in die Breite gehen. Die neuesten Generationen von TV’s haben ein Kinoformat von 16:9. Warum komm ich nur auf so was? Ich habe wie immer, oder auch des öfteren Websiten durchstöbert. Den ein oder anderen Blog in angriff genommen. Hier und Da ein paar Artikel durchforstet. Ein paar Android Samples angeschaut und Youtube Videos durchgeklickt bis mir aufgefallen ist, dass immernoch viel zu viele Skyscraper und andere standardisierte Werbemittel verwendet werden. Ich achte persönlich sehr wenig auf Werbung da es oft nicht der Content ist der mich zur Zeit interessiert oder auch einfach im inneren Auge ausgeblendet wird.
Des öfteren fällt man auf intelligent plazierte TextAds rein. Selbe Farbe wie der Lauftext und vllt. nur mit einem kleinen Icon angeteasert. Und zumeist noch an den Content des Beitrags angepasst. Erstaunlich wie dabei die Addition anbieter vorgehen. Man muss nur einen richtigen finden nebst google der einem die Freiheit dazu lässt.
Nur wird es Zeit für eine Revolution im Werbemittelmarkt. Der Skyscraper schluckt viel zu viel Platz im oberen Bereich der Homepage. Nach Links und Rechts gibt es unzählig ungenutze Pixel deren Verwendung auf den meisten Seite kein Nutzen findet. Blockads im Contentbreich könnten auch schöner gestaltet werden, indem sie in die Seite integriert werden und geschickt umflochten vom Text plaziert. Des weiteren sollten Anbieter sich mehr und mehr auf Textads spezialiseren, denn diese Treffen des öfteren den Geschmack der Besucher. Banner die blinken und funkeln wie Diamanten im Sonnenschein sollten langsam aber sicher der Vergangenheit angehören.
Der intelligentere Nutzer hat mittlerweile Adblocker installiert um die meist störende Werbung effizient zu entfernen. Eine der penetrantesten Advertisement Möglichkeiten sind Layer Ads. Sie überlagern die ganze Seite und oft funktioniert auch das [x] zum Beenden der Nerverei nicht. Ich bin gespannt wann diese Art endlich wegfällt. Zuerst muss ein Umdenken stattfinden. Der Content im Web kann nicht free bleiben und werden es auf Dauer auch nicht. Es werden immer mehr Seiten zum Payed Content umgebaut. New York Times und auch der Burda Verlag arbeiten unter Hochdruck an Lösungen und setzen auch erste Anwendungen ein.
iPhone Apps, die erste Umsätze generieren z.b. Bild.de werden zu Erfolgsgeschichten und immer mehr Verlage und Firmen versuchen auf diese Weise Geld zu verdienen. Aber auch Spielehersteller wie GameLoft nutzen die Entwicklung der Mobilen Welt immer geschickter.
Im Netz findet zur Zeit eine Entwicklung statt die wie ein eigener Filter fungiert. Immer mehr Content wird für Bezahldienste umgebaut. Immer mehr Umsätze und Gewinne werden über das Inernet abgewickelt. In den nächsten 5 Jahren wird das Internet ein ganz anderes Bild darstellen. Nicht mehr der Spielplatz einer noch “geringen” Nutzerzahl. Dank Entwicklungen im Tablet Bereich wie das Slate von HP oder auch das gestrig vorgestellte iPad von Apple wird die virtualisierung extrem schnell voran getrieben. Die Tageszeitung nicht vom Briefträger sondern per WLAN aus den Rechenzentren der Konzerne. Der aktuelle Roman im Werbespot in 3 Minuten vom Bookshop gekauft, geladen und in den virtuellen Seiten geblättert.
Eine Idee die selbst das alte Publikum begeistern kann, wenn man es nur richtig anstellt. Die ältere Generation ist nicht unfähig mit der neuen Technologie umzugehen. Aber der Fortschritt ist schneller als dass sie sich anpassen können. Somit wäre ein iPad der perfekte Einstieg für die Großeltern. Ein Multimediales Spielzeug, mit dem Finger bedienbar. Weder muss ich der Generation schwer verdaubare Kost über WORD oder OUTLOOK beibringen, auch fällt mir die Schulung des 10 Finger Systems weg. Das lernt das fortegschrittene Publikum sowieso nicht mehr. Konzentration auf die Hauptmerkmale des Gerätes und den Umgang mit der simplen Oberfläche. Surfen, Schreiben, Terminieren,Lesen und Sehen. Ich denke es wird noch einiges in nächster Zeit auf uns zukommen.
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Posted Januar 28th, 2010 by lyrixx
Und wieder mal ging eine erfolgreiche Apple Keynote zu Ende. Nicht nur, wie es schon fast Tradition ist wendet sich der Aktienkurs von Apple zu Beginn der Keynote gegen den Konzern auch wir waren leicht skeptisch über das neu vorgestellte Gerät. Auch die überaus schnelle Präsentation des neuen Gerätes sorgte kurzerhand für Verwirrung. iPad, der neue Megahit von Apple? Ein 10 Zoll großes Gerät mit Multitouchscreen, WiFi und Flashdisk.
In der finalen Version die ca. 30 Tage später released wird, bekommt das neue Prachtstück auch ein 3G Modul. In den USA wird es sogar Prepaid angeboten, für ca. 60$/Monat. Inetwa die ersten iPhone Verträge. Für unterwegs bestimmt eine geniale Sache. Jetzt stellt sich mir jedoch die Frage ob ich das schöne Gerät auch mit meinem iPhonevertrag koppeln kann ohne Aufpreis. Ob da dass web&walk von t-mobile mit dabei ist.
Eine schöne Idee ist es auch, das Gerät als Thin Client, im Endeffekt nutzen zu können. Mit der Docking Station und Tastatur, den entsprechenden Programmen und angepassten Websiten/Webapplications (Google Wave, Facebook etc.). Es gibt einige Einsatzmöglichkeiten für das neue Produkt.
Auch fände es bestimmt anklang bei Messen. Für schnelle Meinungsumfragen ala: “Drücken Sie auf ja oder nein um Ihre Stimme anonym abzugeben” … Oder diversen anderen Veranstaltungen. Und wenn man doch einmal die Schnautze von Glanz und Gloria voll hat, kann man es als aktiven Bilderrahmen ins Regal stellen und seine Bildschirmschoner bewundern.
Auch für die Anwendung in großen Runden kann das neue iPad anklang finden, so kann man seine Präsentationen inkl. Dokuments und Handouts rüber schieben, eine Art synchronisation vor Ort mit allen Teilnehmern im Token. Auch können bei Mitarbeiterbesprechungen über geeignete und angepasste Webapplications schnell Daten erfasst oder ausgetauscht werden. Termine erfasst, abgelehnt oder bestätigt in der Kaffeepause neben einen Blick in die virtuelle Zeitung.
Es gibt so viel die man zwar auch schon mit dem Notebook schnell hinbekommt, aber noch mehr die man dank dem größeren Display vom iPad noch schneller erledigen kann. Ich denke dass dieses Gerät vorallem dem Lesenden Publikum zu gute kommt, so wird Apple einen großen Wert auch auf seinen neuen Bookshop legen. Ich bin jetzt schon gespannt wie sich das Gerät in 2 Monaten präsentiert und vorallem in 3 Monaten, wenn ich mich eventuell doch durch ringen kann. Denn dann würde ich es gerne nutzen, aber nur mit 3G für unterwegs.
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Posted Januar 17th, 2010 by lyrixx
Kaum startet Google mit dem eigenen Smartphone schon gibt es die ersten Schlagzeilen. Nicht immer positiv aber im großen und ganzen macht keiner was dagegen. Das erste verheerende war schomal die Analyse des Nexus One. Es wurde regelmäßig seit Herausgabe der ersten Demogeräte von den einzelnen Techseiten zerlegt. TechCrunch verurteilte das Handy als schlecht, ebenso Spiegel und andere größere Seiten. Aber Fans von Google und Android konnte das natürlich nicht stören und kauften freudig das neue Googlephone.
Dem Support in den Foren von Google und die Servicelines stehen nicht still und Google wird der Heerschar an Fragen, Problemen und Antworten derzeit nicht Herr und es wird versucht alles so schnell als möglich zu verbessern.
Aber nicht nur in der Mobilfunksparte macht Google Schlagzeilen auch Länder staunen über das Verhalten des Suchmaschinenanbieters. Angebliche Hackerangriffe aus China stellen Google vor neue Herausforderungen. Es ist nichts neues, denn die technikaffinen Chinesen sind sehr vertraut mit den aktuellen Technologien und wissen auch wie man diese Geschickt einsetzt. Egal zu welchem Zweck. China staunt und bleibt hart. Die US Regierung fürchtet schlimmes und warnt vor übereilten Reaktionen. Die 700 Angestellten in China fürchten über deren Jobs und seit Oktober 09 wurden keine neuen Mitarbeiter mehr eingestellt. Google will bei weiterer Zensur seine Geschäfte in China einstellen und kämpft für Freiheit für das Internet. Ich schätze einmal, wenn Google an der radikalen Haltung weiter festhält kann sich der IT – Riese von der wachsenden Volkswirtschaft bald verabschieden. China, zwar der neue Industrie und Wirtschaftsgigant aber noch nicht erwachsen genug um selbst zu Handeln. Eine Regierung deren Volk so unterdrückt und kontrolliert wird muss irgendwann aufständisch werden und sich befreien. Es ist nur eine Frage der Zeit bist China aufwacht.
Das Smartphone des Riesen gerät immer weiter in Kritik und auch eine weitere Klage muss Google über sich ergehen lassen. Das als “Nexus One” getaufte Gerät hört anscheinend auf einen anderen Künstler. Nexus One wurde schon von Philip K. Dick als geistiges Eigentum deklariert und will somit Google an den Kragen. Ob er damit Erfolg haben wird steht noch in den Sternen oder Google zahlt wieder einen Millionenbetrag für eine ausergerichtliche Einigung, was den Konzern nicht weiter stören dürfte. Schließlich werden Sie mit dem Gerät noch um einiges mehr Verdienen. Und wenn nicht, sammelt man immernoch genügend Daten um den Menschen der hinter dem Gerät steckt besser analysieren zu können. Hier der Artikel von Basic Thinking.
Und nachdem all das jetzt innerhalb von 2 Wochen nicht schon genug gewesen wäre, muss sich Google demnächst einen weiteren Kartellverfahren unterziehen. Das Bundeskartellamt agiert im Auftrag von Verlagen und prüft deren Anliegen. Ich weiß nicht was die Deutschen alles machen um an Geld zu kommen aber anscheinend reicht es ihnen nicht dass Sie von Google gescannt und gelistet werden, jetzt wollen Sie auch noch Geld dafür. Wenn das so ist, hätte ich ab sofort auch gerne 1€/Click auf meine Seite die von Google aus aufgerufen wird. Da bin ich mal gespannt wie das noch Endet.
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Posted Januar 7th, 2010 by lyrixx
Motorola hat den Start ins Smartphone Geschäft gewagt und schlägt sich auch erfolgreich. Jetzt bringt Motorola ein neues Android auf den Markt, das Backflip. Problem an dem ganzen Smartphone ist, wie auch bem Milestone oder anderen “Smartphones” für mich die Tastatur. Egal ob schieben oder klappen ich find sie grässlich. Nicht umsonst hat man mittlerweile im Device die virtuelle Tastatur.
Jedes neue Smartphone das auf den Markt gebracht wird, egal ob im Niedrig- oder Hochpreissegment, haben einen gut ausgereiften Touchscreen und wären somit für den vollen Funktionsumfang einer virtuellen Tastatur geeignet. Android und iPhone setzen dies auch super um. Ich habe bisher mit dem Milestone erst 2 mal die Tastatur ausgefahren. Jedes mal durfte ich dabei feststellen wie bescheiden sich diese bedienen lässt, vorallem wenn man dann mit Sonderzeichen oder Nummern arbeiten will.
Qualität spielt auch eine große Rolle, so tauscht Apple das iPhone bei Haarrissen in der Hülle ohne Murren aus, auch wenn man eine Woche darauf warten muss. Bisher habe ich zwar auch schon das iPhone ein paar mal zum abstürtzen gebracht aber es sieht immernoch besser aus als jedes andere Handy das ich zuvor hatte. Meistens war nach einem Jahr die Gummierung div. Einzelteile total ausgefranzt aber auch die Tasten nicht mehr richtig bedienbar. Sowas kann mir mit dem Apple Smartphone nicht passieren. Blackberry hat mit seinen “alten” – Modellen von grundauf schon versagt da sie ein Trackball besaßen und somit zu schnell verschmutzten. Das iPhone ist zwar auch zu großen Teilen nur aus Plastik aber die Hülle ist stabil. Sie fängt Stürze ab ohne einen Kratzer. Das Display super verarbeitet und bisher hab ich nur einen kleinen Kratzer reinbekommen. Wohlgemerkt habe ich ein 3G. Wie ich beim 3GS gesehen habe ist die Qualität des Displays deutlich zurück gegangen da die Anti-Fett-Beschichtung doch eine große Angriffsfläche für Kratzer bietet. Und anscheinend schneller verkratzbar ist als die des älteren Models. Die meisten Handys der Konkurrenz jedoch sind ein graus. Entweder Plastikbomber oder die Einzelteile so schlampig angebracht das diese nach einiger Zeit abbrechen, sich nicht mehr bewegen lassen oder einfach bescheiden aussehen.
Empfang spielt auch eine große Rolle der kleinen Wunderwerke. Leider ist das iPhone nicht gerade der bringer. Viel zu oft habe ich Verbindungsabbrüche und auch in ländlicher Gegend teilweise mießerablen Empfang. Sobald ich zu Hause bin in meinem Bunker oder im Büro hat das iPhone ebenfalls schlechte Chancen. Dagegen hat das Android anscheinend einen besseren Empfänger/Sender. Konstant habe ich 2-3 Striche. Auch das Blackberry hat ganz guten Empfang. Leider sind manche Strukturen etwas verwirrend aufgebaut.
Clean Design wäre wichtig. Keep it simple. Apple hat genau das erfasst und sich lange für sein kleines Meisterwerk Zeit gegeben. Ein Knopf auf dem ganzen Handy der für das Smartphone wichtig ist. Laut, Leise und Stumm an der Seite steuerbar und gut verarbeitet. Motorola Milestone dagegen zwar kantig und mit 175 Gramm auch nicht gerade leicht aber liegt gut in der Hand. Der Nachteil den ich schon beschrieben hatte, ist für mich die ausschiebbare Tastatur die sinnlos ist und auch die Kante die die Designer in das Handy gemacht haben etwas witzlos. Schaut nicht schön aus und man drückt gern mal daneben. Verarbeitung des ganzen Handy’s ist nicht schlecht, aber die Akkuverdeckung ist verlockend zum rumspielen. Einmal ist sie mir auch schon runter gefallen weil man ziemlich schnell ran kommt. Die Idee, die Lautsprecher darunter zu verstecken ist super und der klang auch gut. Blackberry, naja ein Blackberry ebend.
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Tags: Android, BlackBerry, device, handy, iPhone, mobile, motorola, Smartphone
Posted Januar 5th, 2010 by lyrixx
Habe mich kurz mit dem Sharen von meinen Blogposts beschäftigt und da ist mir doch aufgefallen dass man es viel einfacher machen könnte. Nicht immer sein eigen Kopf ansträngen muss um seine Blogposts zu sharen und vllt. klickt dann der ein oder andere doch mal drauf. Fix in die Adminconsole vom Blog und ein passendes Plugin gesucht.
Somit könnt ihr nun per “Share” – Button meine Blogposts direkt verschicken ohne Umwege.
Die nächste Zeit dürften wieder ein paar Posts über JavaEE 6 kommen, da ich versuchen werde mein kleines Projekt voran zu treiben. Es dient mir sehr als Lernhilfe und ich denke, wenn es so weit ist könnte man es auch mal online stellen und der Öffentlichkeit zur verfügung stellen. Bisher ist der Funktionsumfang eher gering und viele kleinere Fehler ärgern mich, aber auch dass sollte bald gefixt sein. Lasst euch überraschen. Denn wenn es läuft, kann man evtl. sogar noch ein kleines Mobile App dazu basteln… auf Android Basis selbstverständlich …
tschau und noch einen schönen Tag.
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Posted Januar 4th, 2010 by lyrixx
Ach wie langweilig es doch sein kann. Tage frei, und die Lust auf gar nix stieg. Und heute endlich wieder auf Arbeit. Auf einmal funktioniert es wieder. Man ist fit und kann auf einmal los legen. Auf einmal kann man wieder im Blog einen, für manche zwar wieder sinnlosen Eintrag verfassen aber das stört mich ja nicht. Müsst es nicht lesen!
Fangen wir doch erstmal mit Ende Dezember. Eigentlich war es ganz entspannt. Nach der Arbeit ab 18:00/19:00 Uhr, ab auf die Baustelle zur Party. Da noch bis 00:30 Uhr geschafft und anschließend wieder ins Bett. Der Tag war gut gefüllt und nebenher hatte ich noch das -
Android zum Dauertest einstecken. Das Smartphone hat sich schon gut gemacht. Es kann auch einiges. Aber in den breichen von Fotodarstellung, Farbintensivität etc. müssten sich die ganzen Entwickler noch ein wenig was von Apple abschauen. Die Videofunktion ist auch nicht schlecht, aber nachdem die integrierte YouTube funktion auf dem Motorola Milestone nicht funktioniert musste ich auf einen Twitterclient zurück greifen. #fail … Auch gab es weder Softwareupdate noch sontiges dazu, daher funktioniert es immer noch nicht. Was ganz entscheidend war, dass der Klotz von Android einfach zu schwer ist. Mit 175Gramm doch schon ein ganze Stück mehr wiegt als mein iPhone und auch vom kantigen Auftreten sich einfach bescheiden trägt. Das iPhone, auch wenn viele sagen, dass es zu groß ist merkt man so gut wie nicht wenn man es in die Hosentasche steckt. Dagen kommt einem das Android schon klobiger vor. Die Akkulaufzeit, trotz Video, Bild und Tonaufnahmen hat sich erstaunlich lang gehalten. Und auch das Display mit sage und schreibe 265 DPI überaus genial. Im Praxistest hat es sich nicht schlecht geschlagen, aber so lange die Handys weiter so spitzkantig und unförmig bleiben, werde ich weiterhin beim iPhone bleiben.
Google’s Handy. Das Nexus One wie es heißen wird, schaut zwar ganz witzig aus. Auch von den Rundungen her gut ausbalanciert und sauber verarbeitet. Was ich aber an den Bildern schon wieder gesehen habe war ein leichte Gummierung an der Rückseite, wenn ich mich nicht irre. Das macht das ganze Handy schon wieder fast fürn Arsch. Nach einem halben Jahr, hat sich der “Schutz” abgenutzt und das Smartphone schaut aus wie unter aller Sau. Aber auch der Trackball der noch gesetzt wurde finde ich für überhaus sinnlos und macht es schon wieder zu einem K.O. Kriterium. Wenn das Handy wirklich so auf den Markt kommt muss ich mich wirklich wieder auf die Köpfe der Konkurrenz verlassen.
Silvester war ich mit ein paar Freunden einkaufen und ein Racletteabend für 20 Leute organisieren. Im Vereinsheim Tische rücken, stundenlanges zuschneiden von diversen Zutaten und auch die Zwiebeln durften nicht zu kurz kommen. … *trän, schnief* … Aber es hat sich auch wieder gelohnt. Die Grippostad C Kur zeigte auch seine Wirkung und ich konnte ohne Ausfall dieses Jahr Silvester in vollen Zügen genießen. Allein zur Party etc. gibt es einen Post weiter unten mehr Info’s.
Der Tag danach. Eher gesagt: Stunden später. Nachdem die Nacht erst um 8:00 Uhr anfing. Eisvögel zwitscherten und ich konnte endlich in mein Bett. Um 15:30 Uhr wieder aus dem Bett gequält und auf Nahrungssuche vorm Kühlschrank versumpft starrten mich weitere 5 Packungen Raclettekäse an. OK, wir sollten ein weiteres Essen veranstalten die Tage. Aber den Freitag erstmal in einem eher Wachkomaartigen Zustand verbracht und auf mein Bett gewartet.
Samstag ging es wieder rund. Der Saustall musste auch beseitigt werden und so machte ich mich drauf und dran die paar Quadratmeter des eigenen Wohnraums zu säubern. Meine neuen Schuhe, die ein Dreck waren vorm Schlamm und Dreck zu befreien und die Klamotten wieder halbwegs dort zu verstauen wo sie ihr Dasein fristeten. Kaum war alles erledigt, kam die Frage nach der Abendlplanung auf. Und siehe da in nur 5 Stunden fand man die Antwort. Raclette Essen im Garten nach Stadtsteinach.
Gut war’s. Nur leider so viel dass auch nach weiteren 5 Stunden DVD schauen es mir einfach noch nicht besser ging. Der Käse und die Tonnen an Fleisch die sich in meinem Inneren drehten waren einfach zu viel des Guten. Somit verbrachte ich noch den Abend bis früh um 6:00Uhr vorm Rechner. Diagnose: Überfressen.
Heute, endlich wieder auf Arbeit und was sinnvolles machen.
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Tags: arbeit, aufräumen, Feiertage, Party, Schampus, Sekt, silvester
Posted Januar 1st, 2010 by lyrixx
Was eine mörder Sause. Wie geil es war.
Wie geil die Leute waren.
Danke an alle für den genialen Abend.
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