Hallo und Herzlich Willkommen in meinem Blog, hier werden Beiträge zu allen möglichen Themen, die ich finde erstellt. Ins besondere was ich so treibe, da ein Blog meiner Ansicht nach genau das ausmacht. Alles andere wäre eine Homepage die Details zu bestimmten Themen bietet. Ich biete hier Info's über mich, und meinen Interessen... Technologie und alles was sich dahinter verbirgt. Vorallem im Bereichen wie: J2EE, JEE, Java, WebStandards und allem was in der "Web-Welt" neu und angesagt ist. Auch ich bin am Twittern

Doodle Jump – 2.970.000$ in Cash

Doodle Jump. 2 Kumpels haben ein kleines älteres Spiel auf das iPhone gebracht und richtig abgesaht. Dank durchdachter Spielmanier und Social Media Funktionen hat sich Doodle Jump zum Kassenschlager entwickelt.

Das kleine Game sorgt zwischendurch für jede Menge Spaß und hat sich mittlerweile über 3 Millionen mal verkauft. 891.000$ gingen dabei an Apple, meiner Meinung nach macht das den Entwicklern keinen Abruch und der Distributor aus Cupertino soll auch sein Stück abekommen. > Hier der Artikel von TechCrunch

Desweitern wurden mittlerweile über 10.000.000.000 (10 Milliarden) MP3’s in iTunes verkauft. Der Wahnsinn. Ein tot gesagter Computerkonzern wandert unnachgiebig an die Weltspitze für Lifestyle als Trendsetter in der modernen Welt.

Foursquare Manche Sachen kann man schlecht Reden. Andere werden den Datenschützern zum Opfer. Foursquare wird auch noch im Kreuzfeuer der Datenschützer landen, früher oder später. Ich bin mal gespannt ob sich dieses “Wunderding” durchsetzt. Im Endeffekt ist es mir per iPhone schon wieder zu viel. Und zu wenige Plattformen abgedeckt. Tweetdeck schickt für mich alle Messages an Twitter, Facebook und Myspace. Foursquare kann Facebook und Twitter. Mein Google Account, nebenbei bemerkt hier zu finden synchronisiert Buzz automatisch über Twitter.

Ist Lokalisierung so wichtig im System. In unserer Gegend nicht. Zu wenig Menschen die zu geringes Interesse an Social Media haben. Zwar nicht schlecht für uns und wie können uns ungestört über alle Plattformen hermachen. Aber wenn man es auch noch live testen könnte wäre es super.

Facebook! Okay, meine Meinung interessiert natürlich nicht. Facebook hat sogar angekündigt einen eigenen Lokalisierungsdienst anzubieten. Der neue Dienst soll auf der f8 Converence im April vorgestellt werden. > TechCrunch.

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Apple, BlackBerry, Palm, Android und Windows

Vor nicht all zu langer Zeit habe ich euch schon per Tweet, Post, Comment darauf aufmerksam gemacht und euch auch darauf hingewiesen dass ich bei Gelegenheit einen passenden Blogpost dazu verfassen werde. Heute ist es soweit. Ich warte mal wieder auf eine E-Mail die erst vom Graylisting freigegeben werden muss und somit nutze ich die Zeit sinnvoll.

TechCrunch veröffentlich einen Bericht über die Marktgrößen der einzelen Hersteller. Hier eine kleine Übersicht.

Grund für das abnormale Wachstum und auch die Größe des Appstores ist iTunes. iTunes ist die Muttersoftware von Apple, einfach alles dreht sich um dieses kleine Spielzeug von Apple. Synchronisiere meinen iPod, mein iPhone, mein iPad in Zukunft und auch alle Apps. Blackberry ist in meinen Augen ein Business Handy und somit nicht für Apps gemacht. Das zeigt auch die einfache Menuführung und Gestaltung der Handysoftware. Für Blackberry sehe ich weiterhin eher schwarz und ein geringes Potenzial. Die sollen dann doch lieber bei ihren E-Mails bleiben. Das können Sie. Android, der neue renner, wenn die Jungs von Google es endlich mal vernünftig angehen würden. Die Software ist genial und vorallem für aktuelle Smartphones bietet es super Funktionalitäten. Einzig und allein der Marketplace ist Google’s Schwachstelle. Mehr Marketing mehr Einsatz mehr mehr mehr. Der Marketplace müsste ausgebaut werden, evtl. sogar eine Desktop Applikation dazu entworfern werden. Leider ist dieser Ansatz gegen alle Regeln die Google sich gesetzt hat. Ich bin mal gespannt und warte dieses Jahr ab was Android noch alles auf den Markt schmeissen wird und vllt. gibt es dann sogar ein vernünftiges Handy das man sich kaufen könnte.

Nokia und Palm habens einfach verpennt. Zwar wird es jetzt neue Fusionen geben mit Meego, so das neue Wunderwerk aber der Zug dürfte für die Großhersteller fast schon abgefahren sein. Was will ich mit einem Nokia oder Palm. Marktanteile werden drastisch stagnieren und auch die hartnäckige Zielsetzung die sich Nokia oder Palm nehmen werden nicht realisierbar sein und nur unnötig viel Geld verbrennen. Man muss ein Lifestyle Produkt ala Apple kreieren was nicht gerade einfach werden wird.

Neu hingegen wird Windows Mobile 7 … vllt. sogar ein Verkaufsschlager. Zune, der bei uns leider nicht zu haben ist ist vom Design und Softwareaufbau sehr gelungen. Und auch der Marketplace von Windows wird um einiges mehr an Funktionalitäten bieten als der von Android. Ebenfalls ein All in One Tool wie iTunes. Bei der Keynote vorgestellt Funktionen erwecken Neugier und aufsehen. Das Design ist gut gelungen und auch durch die .Net Software wird es viele Entwickler geben die sich was feines einfallen lassen werden.

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Facebook Connect

Facebook kann mit der ganzen Welt kommunizieren und hier zeigen Sie uns wie es geht. Super Video Tutorials und jede Menge interessanter Beiträge.

Angefangen mit “The Things I Say” … sind wir mal gespannt.

Fortgeführt mit “Share to Facebook Feed” … und genau das werde ich die nächste Zeit im Blog realisieren. Somit könnt ihr anschließend eure Kommentare zum Artikel auf Facebook posten.

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Filed under:Allgemein, Web 2.0, Websites

Cebit 2010 – Digital Lifestyle

Und wieder mal, nach etwas längerer Zeit ein neuer Blogeintrag. Ich konnte eine Zeit lang, knapp jeden Tag einen Eintrag verfassen. Mal länger mal kürzer, aber im Schnitt ein Eintrag pro Tag. Jetzt, mit den laufenden Projekten und Arbeiten fällt es mir schwer dieses Tempo zu halten. Zumal ich mir auch überlegen muss was euch interessieren könnte. Ich stoße immer öfters auf Resonanzen, vorallem in persönlichen Gesprächen zu meinen Blogeinträgen. Oder auch zu meiner Twitterleidenschaft. Man kann der Welt mit 140 Zeichen so viel sagen, aber auch nichts!

Heute gehts um die Cebit 2010. Nicht mer lange hin und die Wirtschaft erwartet einen positiven Trend von der Veranstaltung. Einen Effekt zu Produktions und Wirtschaftssteigerung. Aber, von der zurückgehende Zahl der Anbieter abgesehen werden doch meist Fernöstliche Hersteller auftreten. 2008 waren es vorallem Hersteller mit SSD – Festplatten die uns versucht haben in feinstem Englisch zuzuquatschen.

2009 haben wir die Cebit gleich sein gelassen und auch 2010 wird es keinen Besuch wert sein. Die jenigen die sich für neue Technologien interessieren haben sich schon vor einem halben Jahr damit auseinander gesetzt und notwendige Informationen gekauft und angeeignet. Für mich ist der Sinn an Messen mittlerweile unverständig. Informationen die ich benötige finde ich im Netz. Ansprechpartner und Anwender finde ich im Netz. Kontakte kann ich mir per Xing oder anderen Business Networks aufbauen. Zu Verhandlungen lade ich in meine Firma ein, schließlich wollen Sie etwas verkaufen und mir den bestmöglichsten Preis anbieten. Ich kann meine Kosten für Meetings, Telkos und Reisen auf ein Minimum beschränken indem ich die aktuellsten Technologien nutze.

So kann ich meine Mitarbeiter im Ausland per Skype und Remotesitzungen schulen u. Fortbilden ohne dass ich nur jemals ein Flugzeug besteigen müsste. Wenn Veranstalter von KeyNotes oder ähnlichem noch etwas mehr auf die Internetgemeinde eingehen würde, könnte man z.b. per UStream alle Daten Live senden. So bin ich es von der IBM gewohnt. Zu Veranstaltungen kann ich mich jederzeit per Livestream beteiligen. Und wenn es dann noch läuft wie zur Kreativregion, dass man per Twitter oder Chat sich an Diskussionen beteiligen kann geht es doch nicht einfacher. Man sitzt Abends zu Hause vorm Notebook oder Rechner und diskutiert mit einer Gruppe aus Heidelberg übers Web 2.0 die sich in einem Kaffee treffen und per Livestream die Community einbinden.

Aber zurück zur Cebit. den Trailer finde ich gut gemacht und man sieht mal wieder wie schnell sich alles entwickelt. Warum es heutzutage wichtig ist immer dabei zu sein. Warum ältere Generationen sich mehr und mehr mit dem Medium beschäftigen müssen. Es ist mittlerweile kein Sammelplatz für Minderheiten mehr. Das Internet ist allgegenwärtig und wenn ich es in meiner Hosentasche mit mir herumtrage. Mein Worldconnector habe ich immer dabei.

Durchgehen wird man von anderen angesprochen oder auch behandelt als wäre man ein komischer Mensch. Als hätte man nichts besseres zu tun sich den ganzen Tag mit dem Netz zu beschäftigen. Ein NERD um es kurz zu sagen. Ich selbst finde es nicht schlimm. Es ist mein Job, meine Erfüllung. Ich wachse mit dem Netz und finde mich da zu recht. Herausforderungen zu finden Anwendungen noch konfortabler machen oder Schnittstellen zu entwickeln. Ich weiß dass ich immer online bin. Egal wo, auf welcher Plattform oder zu welcher Uhrzeit. Egal ob früh um 8:00h oder Abends um 23:30h, ich bin da. Man kann mich nicht sehen, aber man kann sich mit mir Unterhalten. Ich entwickler keine Open Source Software, aber ich nutze Sie. Ich versuche meine Firma, meinen Arbeitgeber zu verstärken und immer weiter voran zu treiben. Man ignoriert dadurch auch gerne mal sich selbst. Aber das gehört zum heutigen Zeitalter. Man muss mehr geben und weniger erwarten. Mehr arbeiten und sich reinknien, wenn man besser sein will als andere. Auch die Konkurrenz schläft nicht und die Generation die nach mir kommt wird sich noch einen Teil mehr in den Tiefen und mit den Tiefen dieser Technologien vertraut machen können. Der Einstieg wird zwar schwerer da die Vielfalt um einiges wachsen wird, aber anhand Spezialisierungen werden Kernkompetenzen gefördert. Jetzt muss nur noch der Staat sein Bildungssystem umstellen und endlich kapieren dass wir auf einem Vorkriegsmodell der Schulbildung arbeiten.

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Android – Market – Development

Google setzt mal zu mal zum Gegenschlag an. Immer wieder Neuentwicklungen und viele Features auf einmal in einem kleinen Endgerät. Der Neueste Streich der Suchmaschine war das Nexus One. Mittlerweile sollte jeder davon gehört haben. Oder auf alle Fälle die meisten. Nachdem mein iPhone die letzen 4 Tage leer war, das Ladekabel auf Arbeit aber zum Glück noch das Milestone in meiner Notebooktasche, habe ich das für mich verwendet. Unzählige Apps sind im Market von Android zu finden. Zumal viele sinnfreie aber auch einige interessante. Leider greift weger eine GeoLocation zum Filtern des Softwareangebotes noch eine Filterfunktion per Spracheinstellung des Mobilgerätes.

Vom Chinesen erschaffen wird das Nexus One irgendwo in Fernost angefertigt und für verschiedene Länder mit verschiedenster Hardware ausgestattet. Mal mit HSDPA oder auch ohne. Google arbeitet dabei auch sehr genau mit div. Mobilfunkherstellern zusammen, wie auch das Milestone von Motorola beweisen dürfte. Aber was interessiert mich ein Chinesisches Wetterapp in Deutschland. Zeichen die für unser Auge wie ein Bildschirmfehler aussehen werden massenweise im Marketplace gelistet. Aber auch überm großen Teich sind sie drauf und dran immer mehr Applikationen für die neuen Android Geräte zu basteln.

Langsam verlier ich den Überblick. Es ist zwar ganz cool, dass man mal in Stores anderer Länder rumstöbern kann. Eventuell zur Ideenfindung aber auch um zu sehen was in div. Ländern IN ist. Ich selbst entwickle mehr und mehr auf Android, schau mir die Software und deren Spezifikationen immer genauer an. Es ist alles etwas komplizierter als beim iPhone. App Entwickler die mit dem iPhone arbeiten, können sich auf ein Endgerät spezialisieren. Immer der gleiche Prozessor und auch die Auflösung ändert sich nicht. Der Unterschied zum Android. Ich muss mich jedes mal erneut umschauen. Wenn das Layout, dummerweise nicht dynamisch skaliert wurde, muss es dementsprechend angepasst werden. Aber auch soll die Software auf älteren G1 Geräten laufen, somit muss ich mich auf den schwächeren Prozessoren oder weniger RAM einstellen.

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Hinter dem Digital Lifestyle

IMG_0849Heute wurden wir gefragt ob wir keine Hobby’s hätten. Bei der täglichen Kickerrunde überkam es Silke als Gerd, sein eigentlicher Name ist Bernd zum 4ten oder 5ten mal von einem Facebookeintrage geplaudert hatte. Es sei endlich an der Zeit das der Sommer die Oberhand gewinnt und die Grillmeister ihre Mützen wieder entstauben wollen.

Silke fragte, in ihrer netten und zurückhaltenden Art ob wir denn kein Privatleben hätten und uns nach der Arbeit mit sinnlosen Facebookposts bombadieren. Dabei war es von Bernd doch nur gemeint, da er sich in diesem Moment zum neuen Chefkoch auserkoren hatte. Wenn im Sommer die Kickerliga ihre Rückspiele hat, wird er mit Schürze und Grillbesteck nicht hinterm Kicker sondern Grill stehen. Schwungvoll die Steaks wenden und Bratwürste wie die Stäbchen über den Rost rollen lassen.

Da kommt er wieder durch, der Digital Native. Auch unsere wenig begabten bewegen sich mittlerweile zusehenst in dieser Welt. Kommunikation mit anderen, vorallem aber auch Arbeitskollegen nach der Arbeit per Facebook oder den VZ- Plattformen. Twitter – Posts für schnelle Informationen zu jedermann oder doch nur ein paar Bilder für die Freunde. Schnell ist ein Bild geladen und binnen weniger Minuten fällt einem auf das man einen Termin verschlafen hat, aber ein glücklich geschriebener Kommentar rettet einen.

Abends oder auch zwischenzeitlich einen Post veröffentlichen, des es gibt für alles ein APP. So schön wie Apple es in seinen Radio und Fernsehspots immer und immer wieder anpreist, genau so ist es. Für jede Plattform zu jeder Zeit eine Edge verbindung reicht um allen auf der Welt zu zeigen. “Leute heute steh ich im Stau”. Interessiert zwar die Putzfrau, aber falls der ein oder andere Arbeitskollege auf einen wartet ist dieser schonmal per Facebook informiert.

Die Grenze von Arbeit und Freizeit verschwindet. Im redaktionellen Teil unserer Firma, pflegt man mittlerweile Facebookprofile, man versucht seinen “Freunden” oder “Fans” Informationen zu entlocken wie sie Bücher finden oder was man verbessern könnte. Einen besseren und ehrlicheren Kontakt zu seinen Kunden kann man doch nicht schneller aufbauen. Zumeist sind kurze Kommentare und Statements aus dem Bauch heraus geschrieben und spiegeln die unverfälschte Meinung dar. Jeder kann es verfolgen und eine Meinung dazu abgeben was er daran gut oder schlecht fand.

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Google Buzz – Social Media

Ich weiß, mittlerweile nichts neues mehr aber ich hatte leider keine Zeit darüber zu schreiben. Meine letzten 2 Wochen waren geprängt von Arbeit und etwas Vergnügen. Zum einen war ich auf Geburtstage eingeladen zum anderen eine Große Release eines kleinen Portales vor mir. Nachdem dieses kleine Portal ohne Probleme angelaufen ist, und auch das Eich heute Ruhe gibt da er sich bei Rammstein in Chemnitz die Ohren volldröhnt habe ich heute mal wieder etwas Zeit gefunden einen Blogpost zu schreiben.

Zum einen habe ich gelesen das Blogger austerben. Ich denke eher dass sich die Leute mittlerweile eher überlegen was sie bloggen. Das nicht jeder Scheiß die Öffentlichkeit berührt oder gar interessiert. Ich gehe eher davon aus das die Qualität steigt. Dank den modernen Social Community Plattformen wie Twitter oder Facebook Lite gibt es Möglichkeiten interessante Streams in 140 Zeichen der Öffentlichkeit vorzustellen. Leider wird Twitter immer mehr von Serverausfällen geplagt. Zu hoch ist die Last, die auf die Serverfarmen des Dienstes wirkt. Facebook shared Statusinformationen, Bilder und Videos. Jeder kann seine Informationen für die Öffentlichkeit oder seine Freunde verfügbar machen. Alle die es lesen, können Kommentieren, Verlinken oder die Information ausblenden bzw. ignorieren.

Jetzt kommt Google auf die neue Idee… BUZZ, let the Game Begin. Google kapiert nicht, dass viele Nutzer zusammen aggieren wollen, mit neuen Kontakten schnell und unkompliziert versuchen zu aggieren. Aber im BUZZ ist es wieder nur möglich mit bereits bestehenden Kontakten zu kommunizieren. Ich z.b. habe keine Google – “Freunde” oder kenne deren Account nicht da ich per E-Mail Exchange oder Messenger mit diesen verbunden bin. Der Weg den Google richtung Twitter oder  Facebook macht ist gewagt und wird evtl. ein weiterer Fehlschritt für den Suchmaschinenriesen sein. Ich gebe mich dem ganzen noch sehr skeptisch da bisher, wie ich des öfteren nachlesen konnte der Versuch von Google in den Social Market zu kommen bisher immer gescheitert ist.

Funktionen die nicht mehr neu sind prägen die Oberfläche von Buzz. Jeder Buzz den man sendet kann kommentiert, ein “gefällt mir” gesetzt oder der Link per Mail versendet werden. Funktionen die von Facebook schon bekannt sind. Man kann Applikationen bzw. Sites integrieren. Standardmäßig hat man YouTube und Picasa aber auch Twitter kann verbunden werden. Alles integriert in Google Mail, da wird die Chat Funktion dann noch weniger genutzt, wenn man Channels Buzzen kann.

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Gerichtsbeschluss zur Abmahnemail

ab und an fragt man sich schon was man da zu Rauchen bekommt wenn man auf den Richterstühlen das Sagen hat. Oder ob man mal wieder nur zu faul war sich über ein akzuelles geschehen im netz ausführlich zu informieren. Bei einem Gerichtsbeschluss 2009 in Hamburg wurde den Klägern recht gegeben eine Abmahnung per E-Mail zu versenden die auch noch rechtsgültig sei.
Der Abgemahnte kann nicht einmal dagegen vorgehen wenn die E-Mail vom Spamfilter oder der Firewall geblockt wird.
Meines erachtens war da mal wieder ein Richter zu faul oder zu gering involviert in dieses Thema, denn jeder vernünftiger Gedanke geht doch eher davon aus, dass eine rechtsgültige Abmahnung immernoch per Post zugestellt gehört. Per E-Mail kann man den Abzumahnenden gerne zusätzlich informieren, aber nicht ausschließlich. Hierzu fehlt die Kontrollierbarkeit der E-Mail.

Aber dazu mehr beim Spiegel. http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,675930,00.html

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Thin Clients and Clouds

Nichts Neues ist der Einsatz von Thin Clients in Unternehmen um kostengünstig Terminalclients anzubieten. Neue Mitarbeiter können so schnell und effektiv im Unternehmen aufgenommen werden. Jedoch kommt hier wieder der Einsatz moderner Technologie. Webservices, Cloud’s und Remoteapplications.
Google bietet mit dem Collaboration Werkzeug Wave eine Möglichkeit an schnell Prozesse und Projekte zu planen und deren Abläufe zu bestimmen. In Gruppen können Mitarbeiter Dokumente, Bilder etc. tauschen.
Amazon bietet mit einem gigantischen Cloudservice Rechenleistung an und versucht somit die Power zu Zentralisieren. Somit benötigt ein Unternehmen keine eigenen Server die zu 20% ausgelastet sind und den Rest des Tages warme Luft produzieren. Da bekommt der Begriff “On Demand” ein ganz neues Bild. Nicht nur Software die auf den Kunden zugeschnitten wurde, auch Rechenleistung die dann abrufbar ist, wenn man sie braucht.
Jetzt kommt auch IBM ins Spiel. Big Blue wirft wieder einen neuen Begriff auf den Markt, “Smarter Planet” nennt sich das Projekt des Riesen. Smart, was versteht der Konzern darunter. Wenn einfach, einfach einfach ist. Man beschäftigt sich nicht nur mit der Austattung von Städten mit intelligenten Systemen. Man arbeitet sich bis auf die Workstation vor. Wie kann ein Mitarbeiter effektiver werden? Warum benötigt man so viel Zeit zur Suche nach Daten? …
Ich selbst Glaube, das es auf die unterschiedliche Arbeitsweisen zurück zu führen ist. Katastrophale Ordnung und wüstes Speichern von Daten. Kein System, keine Ordnung und meistens, vor allem im Mittelstand unzureichende Software oder auch Kenntnisse zum Einsatz dieser. Es ist viel Arbeit ein Unternehmen mit richtiger Software auszustatten. Denn wachsende Aufgabengebiete möchten auch schnellst möglich abgedeckt sein. Je nach Spezialisierung der Software ist es aber nicht so einfach möglich.
Flexibel ist man daher per Webapplikation. Je mehr auf den Browser abgebildet werden kann, desto schlankere Clients können verwendet werden, desto höher ist die Auslastung der hauseigenen Server und man spart einiges an Energie und Lizenzkosten, installierbare Software.

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Formate, Formen, Fortschritt

Es ist nichts mehr neues das Monitore immer weiter in die Breite gehen. Die neuesten Generationen von TV’s haben ein Kinoformat von 16:9. Warum komm ich nur auf so was? Ich habe wie immer, oder auch des öfteren Websiten durchstöbert. Den ein oder anderen Blog in angriff genommen. Hier und Da ein paar Artikel durchforstet. Ein paar Android Samples angeschaut und Youtube Videos durchgeklickt bis mir aufgefallen ist, dass immernoch viel zu viele Skyscraper und andere standardisierte Werbemittel verwendet werden. Ich achte persönlich sehr wenig auf Werbung da es oft nicht der Content ist der mich zur Zeit interessiert oder auch einfach im inneren Auge ausgeblendet wird.

Des öfteren fällt man auf intelligent plazierte TextAds rein. Selbe Farbe wie der Lauftext und vllt. nur mit einem kleinen Icon angeteasert. Und zumeist noch an den Content des Beitrags angepasst. Erstaunlich wie dabei die Addition anbieter vorgehen. Man muss nur einen richtigen finden nebst google der einem die Freiheit dazu lässt.

Nur wird es Zeit für eine Revolution im Werbemittelmarkt. Der Skyscraper schluckt viel zu viel Platz im oberen Bereich der Homepage. Nach Links und Rechts gibt es unzählig ungenutze Pixel deren Verwendung auf den meisten Seite kein Nutzen findet. Blockads im Contentbreich könnten auch schöner gestaltet werden, indem sie in die Seite integriert werden und geschickt umflochten vom Text plaziert. Des weiteren sollten Anbieter sich mehr und mehr auf Textads spezialiseren, denn diese Treffen des öfteren den Geschmack der Besucher. Banner die blinken und funkeln wie Diamanten im Sonnenschein sollten langsam aber sicher der Vergangenheit angehören.

Der intelligentere Nutzer hat mittlerweile Adblocker installiert um die meist störende Werbung effizient zu entfernen. Eine der penetrantesten Advertisement Möglichkeiten sind Layer Ads. Sie überlagern die ganze Seite und oft funktioniert auch das [x] zum Beenden der Nerverei nicht. Ich bin gespannt wann diese Art endlich wegfällt. Zuerst muss ein Umdenken stattfinden. Der Content im Web kann nicht free bleiben und werden es auf Dauer auch nicht. Es werden immer mehr Seiten zum Payed Content umgebaut. New York Times und auch der Burda Verlag arbeiten unter Hochdruck an Lösungen und setzen auch erste Anwendungen ein.

iPhone Apps, die erste Umsätze generieren z.b. Bild.de werden zu Erfolgsgeschichten und immer mehr Verlage und Firmen versuchen auf diese Weise Geld zu verdienen. Aber auch Spielehersteller wie GameLoft nutzen die Entwicklung der Mobilen Welt immer geschickter.

Im Netz findet zur Zeit eine Entwicklung statt die wie ein eigener Filter fungiert. Immer mehr Content wird für Bezahldienste umgebaut. Immer mehr Umsätze und Gewinne werden über das Inernet abgewickelt. In den nächsten 5 Jahren wird das Internet ein ganz anderes Bild darstellen. Nicht mehr der Spielplatz einer noch “geringen” Nutzerzahl. Dank Entwicklungen im Tablet Bereich wie das Slate von HP oder auch das gestrig vorgestellte iPad von Apple wird die virtualisierung extrem schnell voran getrieben. Die Tageszeitung nicht vom Briefträger sondern per WLAN aus den Rechenzentren der Konzerne. Der aktuelle Roman im Werbespot in 3 Minuten vom Bookshop gekauft, geladen und in den virtuellen Seiten geblättert.

Eine Idee die selbst das alte Publikum begeistern kann, wenn man es nur richtig anstellt. Die ältere Generation ist nicht unfähig mit der neuen Technologie umzugehen. Aber der Fortschritt ist schneller als dass sie sich anpassen können. Somit wäre ein iPad der perfekte Einstieg für die Großeltern. Ein Multimediales Spielzeug, mit dem Finger bedienbar. Weder muss ich der Generation schwer verdaubare Kost über WORD oder OUTLOOK beibringen, auch fällt mir die Schulung des 10 Finger Systems weg. Das lernt das fortegschrittene Publikum sowieso nicht mehr. Konzentration auf die Hauptmerkmale des Gerätes und den Umgang mit der simplen Oberfläche. Surfen, Schreiben, Terminieren,Lesen und Sehen. Ich denke es wird noch einiges in nächster Zeit auf uns zukommen.

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