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	<title>jKoeber.de &#187; Jee</title>
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	<description>Johannes und die Welt oder, Ich muss irgendwie verdammt schnell reich werden!</description>
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		<title>Thin Clients and Clouds</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 21:19:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nichts Neues ist der Einsatz von Thin Clients in Untern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nichts Neues ist der Einsatz von Thin Clients in Unternehmen um kostengünstig Terminalclients anzubieten. Neue Mitarbeiter können so schnell und effektiv im Unternehmen aufgenommen werden. Jedoch kommt hier wieder der Einsatz moderner Technologie. Webservices, Cloud&#8217;s und Remoteapplications.<br />
Google bietet mit dem Collaboration Werkzeug Wave eine Möglichkeit an schnell Prozesse und Projekte zu planen und deren Abläufe zu bestimmen. In Gruppen können Mitarbeiter Dokumente, Bilder etc. tauschen.<br />
Amazon bietet mit einem gigantischen Cloudservice Rechenleistung an und versucht somit die Power zu Zentralisieren. Somit benötigt ein Unternehmen keine eigenen Server die zu 20% ausgelastet sind und den Rest des Tages warme Luft produzieren. Da bekommt der Begriff &#8220;On Demand&#8221; ein ganz neues Bild. Nicht nur Software die auf den Kunden zugeschnitten wurde, auch Rechenleistung die dann abrufbar ist, wenn man sie braucht.<br />
Jetzt kommt auch IBM ins Spiel. Big Blue wirft wieder einen neuen Begriff auf den Markt, &#8220;Smarter Planet&#8221; nennt sich das Projekt des Riesen. Smart, was versteht der Konzern darunter. Wenn einfach, einfach einfach ist. Man beschäftigt sich nicht nur mit der Austattung von Städten mit intelligenten Systemen. Man arbeitet sich bis auf die Workstation vor. Wie kann ein Mitarbeiter effektiver werden? Warum benötigt man so viel Zeit zur Suche nach Daten? &#8230;<br />
Ich selbst Glaube, das es auf die unterschiedliche Arbeitsweisen zurück zu führen ist. Katastrophale Ordnung und wüstes Speichern von Daten. Kein System, keine Ordnung und meistens, vor allem im Mittelstand unzureichende Software oder auch Kenntnisse zum Einsatz dieser. Es ist viel Arbeit ein Unternehmen mit richtiger Software auszustatten. Denn wachsende Aufgabengebiete möchten auch schnellst möglich abgedeckt sein. Je nach Spezialisierung der Software ist es aber nicht so einfach möglich.<br />
Flexibel ist man daher per Webapplikation. Je mehr auf den Browser abgebildet werden kann, desto schlankere Clients können verwendet werden, desto höher ist die Auslastung der hauseigenen Server und man spart einiges an Energie und Lizenzkosten, installierbare Software. </p>
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		<title>Netbeans Beta 6.8 &#8211; JavaEE6 &#8211; Standard</title>
		<link>http://www.jkoeber.de/2009/11/18/netbeans-beta-6-8-javaee6-standard/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 11:24:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lyrixx</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist mal wieder soweit. Die Version 6.7 von Netbeans  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist mal wieder soweit. Die Version 6.7 von Netbeans noch nicht all zu lange auf dem Markt und schon gibts eine neue Beta. 6.8, das neue Glanzstück der von SUN präsentierten IDE beinhaltet den neuen JEE6 Standard. Somit habe ich mir gerade einmal die akteulle Entwicklungsumgebogen gedownloaded und werde im Laufe des Tages oder auch übers Wochenende mich in den neuen Standard einarbeiten.</p>
<p>Ich habe mir bei JavaThreads.de schon mal kurz den Blogeintrag angesehn und kurz überflogen. Folgendes ist dort zu lesen und auch die SUN Präsentation sieht sehr vielversprechend aus. An und für sich soll alles wieder einen Schritt einfacher werden. Die Verbindung der EJB zu JSP und anderen Frameworks soll um einiges einfacher werden und dass dank einer größeren Annotationsbibiliothek.</p>
<p>Hier der Beitrag von JavaThreads.de</p>
<blockquote><p>Wer wissen möchte in welche Richtung es in Java EE 6 geht wird nicht darum herumkommen sich mit dem <a href="http://www.jcp.org/en/jsr/detail?id=299">JSR 299</a>, auch Web Beans genannt, zu beschäftigen. Der Fokus des JSR 299 liegt auf der Vereinfachung von Dependency Injection in einer JEE Umgebung zwischen allen Schichten und diese auf vielfältige Art und Weise. Vor allem das Problem von der View (JSF oder JSP) auf EJBs einfach zugreifen zu können soll damit behoben werden aber auch vieles mehr vereinfacht. Web Beans selbst beschreibt sich auf der <a href="http://seamframework.org/WebBeans">Web Beans Webseite</a> in einem Satz so</p></blockquote>
<p>Und der restiche Artikel <a title="JavaThreads.de" href="http://javathreads.de/2009/03/was-kommt-mit-jee-6-jsr-299-web-beans-praesentation-von-gavin-king/" target="_blank">hier</a> zu finden.</p>
<p>Als Application Server wird der Glassfish 3.1 Prelude verwendet mit komplett integriertem JEE6 Standard.</p>
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		<title>RMI / IIOP Eclipse Glassfish and EJB3</title>
		<link>http://www.jkoeber.de/2009/06/28/rmi-iiop-eclipse-glassfish-and-ejb3/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 01:10:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lyrixx</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einen wunderschönen Sonntag Morgen an alle. Nachdem ic [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen wunderschönen Sonntag Morgen an alle. Nachdem ich nunmehr seit knapp 18 Stunden vorm Rechner häng und jetzt auch so gut wie fertig bin. Noch ein kleiner Blogeintrag zum Thema RMI / IIOP und Datenübertragung durch serialisierte Klassen über den JNDI.<br />
Wir hatten heute Serverumzug und in den &#8220;Wartezeiten&#8221; konnte ich einige nützliche Dinge herausfinden, so auch die Kommunikation von RMI Umsetzung mit Glassfish in Eclipse nachdem die Projektverwaltung im Netbeans nicht so meinen Geschmack entsprochen hatte. Dank der überaus guten Einarbeitung in letzter Zeit hat lediglich die Übermüdung meinerseits zu kleineren Fehler geführt.<br />
Einzig und allein die Serververwaltung in eclipse für Glassfish ist nicht ganz so rosig, da die Steuerung zwischen Domain und Server in Eclipse nicht so wirklich ausgereift ist.<br />
Aber jetzt zum eigentlichen Thema: <strong>RMI / IIOP Konfiguration im unabhängigen Client</strong></p>
<blockquote><p><strong> </strong> Properties props = new Properties();<br />
props.setProperty(&#8220;java.naming.factory.initial&#8221;,<br />
&#8220;com.sun.enterprise.naming.SerialInitContextFactory&#8221;);<br />
props.setProperty(&#8220;java.naming.factory.url.pkgs&#8221;,<br />
&#8220;com.sun.enterprise.naming&#8221;);<br />
props.setProperty(&#8220;java.naming.factory.state&#8221;,<br />
&#8220;com.sun.corba.ee.impl.presentation.rmi.JNDIStateFactoryImpl&#8221;);</p>
<p>// optional.  Defaults to localhost.  Only needed if web server is running<br />
// on a different host than the appserver<br />
props.setProperty(&#8220;org.omg.CORBA.ORBInitialHost&#8221;, &#8220;localhost&#8221;);</p>
<p>// optional.  Defaults to 3700.  Only needed if target orb port is not 3700.<br />
props.setProperty(&#8220;org.omg.CORBA.ORBInitialPort&#8221;, &#8220;3700&#8243;);</p>
<p>try {<br />
InitialContext ic = new InitialContext(props);<br />
this.foo = (Test) ic.lookup(&#8220;de.jk.package.bean.remote.Test&#8221;);<br />
} catch (NamingException e) {<br />
// TODO Auto-generated catch block<br />
e.printStackTrace();<br />
}</p></blockquote>
<p>Der Aufruf ist fast intuitiv, das EJB3 Remote Interface wird per JNDI Aufruf auf den jeweiligen Server serialisiert übertragen und im Client verwendet. Standard Glassfish Port ist hierbei die <strong>3700</strong> der Server in meinem Fall <strong>localhost</strong> und mein Interface das &#8220;geladen&#8221; werden soll <strong>de.jk.package.bean.remote.Test </strong>der volle Name muss angegeben werden da sonst das Interface nicht gefunden wird, ich hab lang genug herumprobiert ob man es auch anders erreichen könnte, aber keine Chance. Also Packagename + RemoteInterfaceClassName.</p>
<p>Ich würde euch gerne ein paar Screenshots davon zeigen, aber nachdem dieser Blogeintrag anhand eines reellen Projekte entstand, wird das vorerst ausbleiben, falls ich morgen die geistige &#8220;Frische&#8221; erreiche und mich dazu durchringen kann, werde ich noch eine kleine Demoapplikation veröffentlichen und hier zum Download anbieten.</p>
<p>Sehr nützlich war der Link von Sun die es einwandfrei beschreibt. <a href="https://glassfish.dev.java.net/javaee5/ejb/EJB_FAQ.html" target="_blank">Zum Artikel</a></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Glassfish vs. jBoss</title>
		<link>http://www.jkoeber.de/2009/05/11/glassfish-vs-jboss/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2009 15:26:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lyrixx</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe heute mal Glassfish und jBoss im Test auf mein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe heute mal Glassfish und jBoss im Test auf meinem Rechner. Nachdem der jBoss zwar ein mächtiges Werkzeug ist aber für viele Anwendungen einfach zu viel beherrscht und auch gar nicht genutzt wird, habe ich mich vorerst für den kleinere Konkurenten Glassfish entschieden. Durch die Übernahme von SUN sollte sich auch Glassfish in den kommenden Versionen zu einer 1A Kombination mit MySql entwickeln. Die Oberfläche des Glassfish Application Server ist super übersichtlich und nach nur ein paar Minuten einsatzbereit. Deployen von Applications funktioniert ohne Probleme und auch Connection Pools erstellt man im Handumdrehen. jBoss dagegen setzt noch auf die, doch meist unzuverlässige Handarbeit wert. Man benötigt unter anderem länger als dass auch die Fehlerquote sehr hoch sein kann. Im Starten der Maschine hat auch wieder Glassfish die Nase vorne. Innerhalb von 40 Sekunden ist er voll einsatzfähig und deployed die ersten Applications.  Der jBoss startet zwar fast in der selben Geschwindigkeit, ist aber vom Poolingaufbau und controlling etwas schwerfälliger und langsamer. Statefull &#8211; Session &#8211; Binding ist bei einer Maschine ohne ausreichenden RAM nicht zu empfehlen da dieser Prozess pro Client die Beans initialisiert und Clientgebunden ausliefert. Für &#8220;schwachbrüstige&#8221; &#8211; Developer Maschinen greife ich daher die nächste Zeit zum Glassfish als Appserver. Solange jBoss es nicht schafft eine anständige Console zur Konfiguration des Server zur verfügung zu stellen, und mein Rechner auf der Arbeit weiterhin fast den Geist aufgibt sobald man versucht den jBoss zu starten. <img src='http://www.jkoeber.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>jGrab v.0.1.7 finished</title>
		<link>http://www.jkoeber.de/2009/04/03/jgrab-v017-finished/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 12:03:49 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich jetzt auch weiter gekommen mit der jGrab Console, habe ich mich mal rangesetzt und den Server dementsprechend modifiziert.</p>
<p>Es werden nun folgendes Formate ohne Probleme unterstützt und laufen 1A, auf meinem lokalten Testsystem werden zur zeit 15 Feeds gegrabbt.</p>
<p><strong>Unterstützte Formate:</strong></p>
<p>RSS 0.9/1.0</p>
<p>RSS 2.0</p>
<p>ATOM</p>
<p>Die Feeds werden wie gewohnt per XML gesteuert, gegrabbte Einträge anschließend in der Datenbank gespeichert. Zur zeit steht eine MySql 5.1 Datenbank zur verfügung. Es können aber durch die modulare Programmierung jegliche Datenbanken im Background laufen.</p>
<p>Ich werde demnächst die erste Alpha veröffentlichen um schon einmal einen kleinen Einblick in den Funktionsumfang der Console zu gewähren, bzw. aktiv verwendbar zu machen. Bisherl aufen die lokalen Tests sehr gut.</p>
<p><a href="http://jkoeber.de/wp-content/uploads/2009/04/jgrab-flussdiagramm.jpg" rel="lightbox[240]" title="jgrab-flussdiagramm"><img class="alignnone size-medium wp-image-241" title="jgrab-flussdiagramm" src="http://jkoeber.de/wp-content/uploads/2009/04/jgrab-flussdiagramm-300x181.jpg" alt="jgrab-flussdiagramm" width="300" height="181" /></a></p>
<p>Ich habe in den letzen paar Minuten mal Visio ausgepackt und versucht es etwas zu verdeutlichen. Meine ersten Versuche mit Visio un dem Flussdiagramm, schaut doch schon mal recht unübersichtlich aus. <img src='http://www.jkoeber.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Fehlen nur noch ein paar Fachbegriffe und schon versteht einen die Welt nicht mehr.</p>
<p>Lasst euch überraschen was noch alles kommt, ich habe noch einige Ideen und falls es die Zeit zulässt werde ich diese auch umsetzen.</p>
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