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	<title>jKoeber.de &#187; Internet</title>
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		<title>1 &amp; 1 und mein neuer Internetanschluss</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 14:30:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lyrixx</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.jkoeber.de%2F2010%2F10%2F06%2F1-1-und-mein-neuer-internetanschluss%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
<p><a title="zurück zur 1&amp;1 Startseite" href="http://www.1und1.de/xml/index?linkId=hd.log.eue&amp;linkType=img"><img id="header_logo" class="alphapng alignleft" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="1&amp;1 Internet AG" src="http://www.1und1.de/common/img/frontend-skin-odin/header/logo_1and1.png" alt="1&amp;1 Internet AG" width="58" height="58" /></a>Nachdem 1&amp;1 ein Sommer Special für 19,99€ /Monat macht und das Angebot nun auch noch verlängert hat ist es endlich mal wieder Zeit für einen kleinen Blogeintrag über einen katastrophalen Ablauf. 1&amp;1 habe ich am 23.08.09 einen Neuanschluss für Surf &amp; Phone bestellt. Nachdem ich schon am 25.08.09 eine Bestätigung zur Auftragsverarbeitung hatte und Sie nach der Vorbesitzernummer fragten dachte ich, es würde alle schnell und unkompliziert werden.</p>
<p>Dann das ernüchternde Ergebnis. Eine Woche ohne jeglichen Kontakt. Nach 8 Tagen ein Brief im Fach mit der Mitteilung das daran gearbeitet wird und man sich beeilen wird. Man muss nur etwas Geduld haben. Geduld am Arsch wie ich feststellen darf. Nach ein paar Tagen kommt wieder ein Automailing ob ich zufrieden sei mit dem Support. Naja, bisher hatte ich noch keinen Kontakt mit dem Support also lies ich das mal links liegen.</p>
<p>Unverschämterweise hab ich nach 14 Tagen mal nachgefragt, wie weiß denn mein Anschluss sei und ob überhaupt daran gearbeitet wird. Nach der überaus freundlichen Gegenstelle, ausnahmsweise keine Ironie. Der Support war freundlich aber nutzlos. Die Informationen die ich haben wollte, wann ungefähr mit einem Schaltungstermin zu rechnen sei, wurde mir nicht beantwortet. Weitere 7 Tagen später wollte ich erneut den Status telefonisch in Erfahrung bringen. Ergebnis auch dieses mal gleich null. Lediglich eine Ausage dass angeblich daran gearbeitet wird.</p>
<p>Heute haben wir den 27.09.10, über einen Monat ist es her seit meiner Bestellung bei 1&amp;1 und immer noch nichts zu hören von diesem anscheinend unfähigen Konzern. Langsam reicht es mir. Weder die Hardware, also den 1&amp;1 Homeserver noch eine Meldung ob und wann eine Schaltung ungefähr durchgeführt wird. Ich werde mir dann mal mein Telefon schnappen und erneut anrufen ob ich etwas neues in Erfahrung bekommen kann.</p>
<p><strong>Update 1 &#8211; 27.09.2010 14:55</strong></p>
<p>Insgesamt habe ich gerade 20 Minuten telefoniert. Noch nie habe ich so lange Telefonate mit einer Produkthotline, anders will ich es im moment nicht nennen gehabt. Normalerweise wird man belästigt von angeblichen Gewinnspielen an denen man teilgenommen hat oder man ruft einen Kumpel an der einen etwas aufhält aber dieses mal hieng ich in der Warteschleife von 1&amp;1. Schon fast mit Erfolg. Ich wollte, das muss man noch dazu sagen schon vor 2 Wochen umziehen und den Rest in der Wohnung Schritt für Schritt gar erledigen. Jetzt geht das aber nicht weil ich einfach kein DSL bekomm. Die Götter mögen mich derzeit nicht und so wird mir derzeit auch mein DSL Anschluss verwehrt. Endlich hängt mein digital SAT Spiegel für die Oma um den ganzen Tag die Homeshopping Kanäle auf und ab zu zappen aber wenn ich ein bisschen DSL will geht nichts. Aber zurück zum 1&amp;1 Support Telefonat. Der Herr an der Gegensprechanlage war wieder durchaus freundlich und hat sich sofort gekümmert nachdem ich Ihn mein Leid geklagt habe. Weitere 10 Minuten in der Warteschleife hatte ich dann endlich ein Ergebnis. Der Auftrag wurde mit <em>&#8220;alle Ports belegt&#8221;</em> dokumentiert und somit ein Wiederholungsaufschaltungauftrag herausgegeben der die Tage abgearbeitet werden soll. Wenn ich dann nächste Woche immernoch nicht zu hören bekomme solle ich mich nochmal melden aber im Normalfall werde ich dann angerufen und informiert werden. Es bleibt spannend&#8230;</p>
<p><strong>Update 2 &#8211; 06.10.2010 16:25</strong></p>
<p>Ein neues Kapitel zum Thema 1&amp;1 und meiner DSL &#8211; Breitbandversorgung wurde geschrieben. Heute Morgen, kurz nach 10:00Uhr habe ich mit dem Service von 1&amp;1 telefoniert. Natürlich musste ich anrufen, es wäre garantiert auch sonst niemand auf die Idee gekommen mich zurückrufen zu wollen. Wie die 4 mal vorher schon nicht. Auf alle Fälle gibt es kein DSL für mich, nach knappen <span style="color: #800000;"><strong>5 Wochen</strong></span> Wartezeit endlich die Einsicht das aufgrund von Portmangel kein DSL bei mir über 1&amp;1 geschalten werden kann. Es könne ein Analoganschluss der Telekom + 6.000er Leitung für 24,95€ aufgeschalten werden wobei ich dann Zusatzkosten von ca. 19€ hätte durch den Analoganschluss der T-Com.</p>
<p><img class="alignleft" style="margin-right: 5px; margin-left: 5px;" src="http://www.vvallo.com/wp-content/uploads/2007/11/logo_deutsche_telekom.jpg" alt="http://www.vvallo.com/wp-content/uploads/2007/11/logo_deutsche_telekom.jpg" width="107" height="35" />Mein Wechsel zur Telekom war unausweichlich. Ein vorhandener Analoganschluss von meiner Verwandtschaft die die Wohnung darunter hat genügt um der Telekom den Auftrag zu erteilen VDSL bei mir aufzuschalten. Ich habe ehrlich gesagt keine Lust mehr weitere Wochen warten zu müssen bis 1&amp;1 sich irgendwann mal dazu entschließt auf einen bestehenden Telefonanschluss VDSL zu klemmen, da ich davon ausgehe das es wieder Probleme geben wird! Mein Weg zur Telekom, mal sehen wie lange ich es aushalte. Und um trotzdem nur 25€ im Monat zahlen zu müssen, wird das DSL von beiden Parteien im Haus genutzt und somit anstatt der 44,95€ für mich lediglich 25€ fällig. <span style="color: #800000;"><strong>Danke 1&amp;1 ich werde mich der Telekom als Kunden anbieten.</strong></span>
<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.jkoeber.de%2F2010%2F10%2F06%2F1-1-und-mein-neuer-internetanschluss%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.jkoeber.de/?flattrss_redirect&amp;id=1005&amp;md5=f50b2032eccf2a299cae28b8cf47f6d1" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.jkoeber.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Cebit 2010 &#8211; Digital Lifestyle</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 11:06:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lyrixx</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.jkoeber.de%2F2010%2F02%2F23%2Fcebit-2010-digital-lifestyle%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
<p>Und wieder mal, nach etwas längerer Zeit ein neuer Blogeintrag. Ich konnte eine Zeit lang, knapp jeden Tag einen Eintrag verfassen. Mal länger mal kürzer, aber im Schnitt ein Eintrag pro Tag. Jetzt, mit den laufenden Projekten und Arbeiten fällt es mir schwer dieses Tempo zu halten. Zumal ich mir auch überlegen muss was euch interessieren könnte. Ich stoße immer öfters auf Resonanzen, vorallem in persönlichen Gesprächen zu meinen Blogeinträgen. Oder auch zu meiner Twitterleidenschaft. Man kann der Welt mit 140 Zeichen so viel sagen, aber auch nichts!</p>
<p>Heute gehts um die Cebit 2010. Nicht mer lange hin und die Wirtschaft erwartet einen positiven Trend von der Veranstaltung. Einen Effekt zu Produktions und Wirtschaftssteigerung. Aber, von der zurückgehende Zahl der Anbieter abgesehen werden doch meist Fernöstliche Hersteller auftreten. 2008 waren es vorallem Hersteller mit SSD &#8211; Festplatten die uns versucht haben in feinstem Englisch zuzuquatschen.</p>
<p>2009 haben wir die Cebit gleich sein gelassen und auch 2010 wird es keinen Besuch wert sein. Die jenigen die sich für neue Technologien interessieren haben sich schon vor einem halben Jahr damit auseinander gesetzt und notwendige Informationen gekauft und angeeignet. Für mich ist der Sinn an Messen mittlerweile unverständig. Informationen die ich benötige finde ich im Netz. Ansprechpartner und Anwender finde ich im Netz. Kontakte kann ich mir per Xing oder anderen Business Networks aufbauen. Zu Verhandlungen lade ich in meine Firma ein, schließlich wollen Sie etwas verkaufen und mir den bestmöglichsten Preis anbieten. Ich kann meine Kosten für Meetings, Telkos und Reisen auf ein Minimum beschränken indem ich die aktuellsten Technologien nutze.</p>
<p>So kann ich meine Mitarbeiter im Ausland per Skype und Remotesitzungen schulen u. Fortbilden ohne dass ich nur jemals ein Flugzeug besteigen müsste. Wenn Veranstalter von KeyNotes oder ähnlichem noch etwas mehr auf die Internetgemeinde eingehen würde, könnte man z.b. per UStream alle Daten Live senden. So bin ich es von der IBM gewohnt. Zu Veranstaltungen kann ich mich jederzeit per Livestream beteiligen. Und wenn es dann noch läuft wie zur Kreativregion, dass man per Twitter oder Chat sich an Diskussionen beteiligen kann geht es doch nicht einfacher. Man sitzt Abends zu Hause vorm Notebook oder Rechner und diskutiert mit einer Gruppe aus Heidelberg übers Web 2.0 die sich in einem Kaffee treffen und per Livestream die Community einbinden.</p>
<p><object style="width: 425px; height: 350px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/sYPt6sdMINo&amp;feature" /><param name="align" value="left" /><param name="vspace" value="5" /><param name="hspace" value="5" /><embed style="width: 425px; height: 350px;" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/sYPt6sdMINo&amp;feature" hspace="5" vspace="5" align="left"></embed></object>Aber zurück zur Cebit. den Trailer finde ich gut gemacht und man sieht mal wieder wie schnell sich alles entwickelt. Warum es heutzutage wichtig ist immer dabei zu sein. Warum ältere Generationen sich mehr und mehr mit dem Medium beschäftigen müssen. Es ist mittlerweile kein Sammelplatz für Minderheiten mehr. Das Internet ist allgegenwärtig und wenn ich es in meiner Hosentasche mit mir herumtrage. Mein Worldconnector habe ich immer dabei.</p>
<p>Durchgehen wird man von anderen angesprochen oder auch behandelt als wäre man ein komischer Mensch. Als hätte man nichts besseres zu tun sich den ganzen Tag mit dem Netz zu beschäftigen. Ein <em>NERD</em> um es kurz zu sagen. Ich selbst finde es nicht schlimm. Es ist mein Job, meine Erfüllung. Ich wachse mit dem Netz und finde mich da zu recht. Herausforderungen zu finden Anwendungen noch konfortabler machen oder Schnittstellen zu entwickeln. Ich weiß dass ich immer online bin. Egal wo, auf welcher Plattform oder zu welcher Uhrzeit. Egal ob früh um 8:00h oder Abends um 23:30h, ich bin da. Man kann mich nicht sehen, aber man kann sich mit mir Unterhalten. Ich entwickler keine Open Source Software, aber ich nutze Sie. Ich versuche meine Firma, meinen Arbeitgeber zu verstärken und immer weiter voran zu treiben. Man ignoriert dadurch auch gerne mal sich selbst. Aber das gehört zum heutigen Zeitalter. Man muss mehr geben und weniger erwarten. Mehr arbeiten und sich reinknien, wenn man besser sein will als andere. Auch die Konkurrenz schläft nicht und die Generation die nach mir kommt wird sich noch einen Teil mehr in den Tiefen und mit den Tiefen dieser Technologien vertraut machen können. Der Einstieg wird zwar schwerer da die Vielfalt um einiges wachsen wird, aber anhand Spezialisierungen werden Kernkompetenzen gefördert. Jetzt muss nur noch der Staat sein Bildungssystem umstellen und endlich kapieren dass wir auf einem Vorkriegsmodell der Schulbildung arbeiten.
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<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Google Buzz &#8211; Social Media</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 23:34:50 +0000</pubDate>
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<p><img class="alignnone" style="margin-left: 15px; margin-right: 15px;" src="https://mail.google.com/mail/pimages/2/up/buzz-icon.png" alt="" width="16" height="16" /> Ich weiß, mittlerweile nichts neues mehr aber ich hatte leider keine Zeit darüber zu schreiben. Meine letzten 2 Wochen waren geprängt von Arbeit und etwas Vergnügen. Zum einen war ich auf Geburtstage eingeladen zum anderen eine Große Release eines kleinen Portales vor mir. Nachdem dieses kleine Portal ohne Probleme angelaufen ist, und auch das Eich heute Ruhe gibt da er sich bei Rammstein in Chemnitz die Ohren volldröhnt habe ich heute mal wieder etwas Zeit gefunden einen Blogpost zu schreiben.</p>
<p>Zum einen habe ich gelesen das Blogger austerben. Ich denke eher dass sich die Leute mittlerweile eher überlegen was sie bloggen. Das nicht jeder Scheiß die Öffentlichkeit berührt oder gar interessiert. Ich gehe eher davon aus das die Qualität steigt. Dank den modernen Social Community Plattformen wie Twitter oder Facebook Lite gibt es Möglichkeiten interessante Streams in 140 Zeichen der Öffentlichkeit vorzustellen. Leider wird Twitter immer mehr von Serverausfällen geplagt. Zu hoch ist die Last, die auf die Serverfarmen des Dienstes wirkt. Facebook shared Statusinformationen, Bilder und Videos. Jeder kann seine Informationen für die Öffentlichkeit oder seine Freunde verfügbar machen. Alle die es lesen, können Kommentieren, Verlinken oder die Information ausblenden bzw. ignorieren.</p>
<p>Jetzt kommt Google auf die neue Idee&#8230; BUZZ, let the Game Begin. Google kapiert nicht, dass viele Nutzer zusammen aggieren wollen, mit neuen Kontakten schnell und unkompliziert versuchen zu aggieren. Aber im BUZZ ist es wieder nur möglich mit bereits bestehenden Kontakten zu kommunizieren. Ich z.b. habe keine Google &#8211; &#8220;Freunde&#8221; oder kenne deren Account nicht da ich per E-Mail Exchange oder Messenger mit diesen verbunden bin. Der Weg den Google richtung Twitter oder  Facebook macht ist gewagt und wird evtl. ein weiterer Fehlschritt für den Suchmaschinenriesen sein. Ich gebe mich dem ganzen noch sehr skeptisch da bisher, wie ich des öfteren nachlesen konnte der Versuch von Google in den Social Market zu kommen bisher immer gescheitert ist.</p>
<p>Funktionen die nicht mehr neu sind prägen die Oberfläche von Buzz. Jeder Buzz den man sendet kann kommentiert, ein &#8220;gefällt mir&#8221; gesetzt oder der Link per Mail versendet werden. Funktionen die von Facebook schon bekannt sind. Man kann Applikationen bzw. Sites integrieren. Standardmäßig hat man YouTube und Picasa aber auch Twitter kann verbunden werden. Alles integriert in Google Mail, da wird die Chat Funktion dann noch weniger genutzt, wenn man Channels Buzzen kann.
<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.jkoeber.de%2F2010%2F02%2F11%2Fgoogle-buzz-social-media%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Formate, Formen, Fortschritt</title>
		<link>http://www.jkoeber.de/2010/01/29/formate-formen-fortschritt/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 22:56:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es ist nichts mehr neues das Monitore immer weiter in die Breite gehen. Die neuesten Generationen von TV's haben ein Kinoformat von 16:9. Warum komm ich nur auf so was? Ich habe wie immer, oder auch des öfteren Websiten durchstöbert. Den ein oder anderen Blog in angriff genommen. Hier und Da ein paar Artikel ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.jkoeber.de%2F2010%2F01%2F29%2Fformate-formen-fortschritt%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
<p>Es ist nichts mehr neues das Monitore immer weiter in die Breite gehen. Die neuesten Generationen von TV&#8217;s haben ein Kinoformat von 16:9. Warum komm ich nur auf so was? Ich habe wie immer, oder auch des öfteren Websiten durchstöbert. Den ein oder anderen Blog in angriff genommen. Hier und Da ein paar Artikel durchforstet. Ein paar Android Samples angeschaut und Youtube Videos durchgeklickt bis mir aufgefallen ist, dass immernoch viel zu viele Skyscraper und andere standardisierte Werbemittel verwendet werden. Ich achte persönlich sehr wenig auf Werbung da es oft nicht der Content ist der mich zur Zeit interessiert oder auch einfach im inneren Auge ausgeblendet wird.</p>
<p><strong>Des öfteren fällt man auf intelligent plazierte TextAds rein</strong>. Selbe Farbe wie der Lauftext und vllt. nur mit einem kleinen Icon angeteasert. Und zumeist noch an den Content des Beitrags angepasst. Erstaunlich wie dabei die Addition anbieter vorgehen. Man muss nur einen richtigen finden nebst google der einem die Freiheit dazu lässt.</p>
<p>Nur wird es Zeit für eine Revolution im Werbemittelmarkt. Der Skyscraper schluckt viel zu viel Platz im oberen Bereich der Homepage. Nach Links und Rechts gibt es unzählig ungenutze Pixel deren Verwendung auf den meisten Seite kein Nutzen findet. Blockads im Contentbreich könnten auch schöner gestaltet werden, indem sie in die Seite integriert werden und geschickt umflochten vom Text plaziert. Des weiteren sollten Anbieter sich mehr und mehr auf Textads spezialiseren, denn diese Treffen des öfteren den Geschmack der Besucher. Banner die blinken und funkeln wie Diamanten im Sonnenschein sollten langsam aber sicher der Vergangenheit angehören.</p>
<p>Der intelligentere Nutzer hat mittlerweile Adblocker installiert um die meist störende Werbung effizient zu entfernen. Eine der penetrantesten Advertisement Möglichkeiten sind Layer Ads. Sie überlagern die ganze Seite und oft funktioniert auch das [x] zum Beenden der Nerverei nicht. Ich bin gespannt wann diese Art endlich wegfällt. Zuerst muss ein Umdenken stattfinden. Der Content im Web kann nicht free bleiben und werden es auf Dauer auch nicht. Es werden immer mehr Seiten zum Payed Content umgebaut. New York Times und auch der Burda Verlag arbeiten unter Hochdruck an Lösungen und setzen auch erste Anwendungen ein.</p>
<p><strong>iPhone Apps</strong>, die erste Umsätze generieren z.b. Bild.de werden zu Erfolgsgeschichten und immer mehr Verlage und Firmen versuchen auf diese Weise Geld zu verdienen. Aber auch Spielehersteller wie GameLoft nutzen die Entwicklung der Mobilen Welt immer geschickter.</p>
<p><strong>Im Netz findet zur Zeit eine Entwicklung statt die wie ein eigener Filter fungiert.</strong> Immer mehr Content wird für Bezahldienste umgebaut. Immer mehr Umsätze und Gewinne werden über das Inernet abgewickelt. In den nächsten 5 Jahren wird das Internet ein ganz anderes Bild darstellen. Nicht mehr der Spielplatz einer noch &#8220;geringen&#8221; Nutzerzahl. Dank Entwicklungen im Tablet Bereich wie das Slate von HP oder auch das gestrig vorgestellte iPad von Apple wird die virtualisierung extrem schnell voran getrieben. Die Tageszeitung nicht vom Briefträger sondern per WLAN aus den Rechenzentren der Konzerne. Der aktuelle Roman im Werbespot in 3 Minuten vom Bookshop gekauft, geladen und in den virtuellen Seiten geblättert.</p>
<p><strong>Eine Idee die selbst das alte Publikum begeistern kann,</strong> wenn man es nur richtig anstellt. Die ältere Generation ist nicht unfähig mit der neuen Technologie umzugehen. Aber der Fortschritt ist schneller als dass sie sich anpassen können. Somit wäre ein iPad der perfekte Einstieg für die Großeltern. Ein Multimediales Spielzeug, mit dem Finger bedienbar. Weder muss ich der Generation schwer verdaubare Kost über WORD oder OUTLOOK beibringen, auch fällt mir die Schulung des 10 Finger Systems weg. Das lernt das fortegschrittene Publikum sowieso nicht mehr. Konzentration auf die Hauptmerkmale des Gerätes und den Umgang mit der simplen Oberfläche. <em>Surfen, Schreiben, Terminieren,Lesen und Sehen</em>. Ich denke es wird noch einiges in nächster Zeit auf uns zukommen.
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		<title>Der Unterschied: facebook und twitter</title>
		<link>http://www.jkoeber.de/2009/11/25/der-unterschied-facebook-und-twitter/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 07:59:57 +0000</pubDate>
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<p>Oft hört man diese zwei Web 2.0 Unternehmen in ein und dem selben Satz. Zumeist handelt es sich um Diskusionen über Social Media und Community Networks. Es stimmt nicht ganz. Der CEO von Twitter sieht sein Unternehmen nicht als Social Media Network oder gar als Community. Es ist eine für sich auf 140 Zeichen basierter Informationsdienst. So schnell als möglich kann man hier mit nur ein paar Worten die ganze Welt informieren, wenn man genügend follower hat, oder den einen follower der alles retweetet. Ich glaube kaum dass man sonst schnell an Informationen rund um die Welt ran kommt. Twitter ist die unzensierte Wahrheit, die die Ntuzer veröffentlichen können. Denn diese 140 Zeichen werden weder von Nachrichtenagenturen noch Chinesischem Sicherheitspersonal gefiltert und gesperrt.</p>
<p>Social Communities wie facebook zielen auf etwas ganz anderes hinaus. Informationen zu sammeln. Sie speichern alles. Deine Bilder, Kommentare, Einträge, Gewohnheiten, Freundesverbindungen, persönliches und noch viel mehr an Daten. &#8220;Wo bin ich wann, und wie lange halte ich mich dort auf&#8221; gehört wahrscheinlich auch dazu, wenn man sein facebook App auf dem iPhone oder Android öffnet.</p>
<p>Twitter ist in meinen Augen, ebenso wie alle anderen Statusanzeigen,  Plauderkasten etc. nur ein weiterer Dienst, wenn ich mich möglichs kurz fasse ziemlich viel Informationen zu versenden. Und nachdem Applikationen wie Tweetdeck dafür  sorgen dass ich mit nur einem klick facebook, myspace, twitter und co. mit meinen Informationen versorgen kann, sehe ich es nicht wirklich ein warum ich mich noch auf den Seiten an sich einloggen sollte. Außer man möchte doch mal kurz mit jemanden &#8220;chatten&#8221;.</p>
<p>Fazit:</p>
<p>Twitter, als Informationsdienst für die globale Welt der zumeist Unbekannte zusammen bringt und kurze Informationsströme bietet.</p>
<p>facebook, vz-netzwerk, lokalisten and so on. Social Communities die darauf hinauszielen die &#8220;Freundesverbindungen&#8221; zu grabben. Informationen zu sammeln und für was auch immer zu verwenden.</p>
<p>Xing &#8211; Business Network: Der Exot unter allen Communities. Es gibt nichts besseres wenn eine Interessengemeinschaft aufeinander trifft, denn nirgends wird dann so viel laut gedacht.  Das Xing gleich noch den Nutzen von Business Network zu einem lauffähigen Geschäftsmodell macht, hat Vorteile für die Nutzer. So wir stetig nach innovativen Ideen geforscht und die Plattform erweitert.
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		<title>The Digital Native &#8211; Verloren im Netz</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 10:06:30 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.jkoeber.de%2F2009%2F11%2F02%2Fthe-digital-native-verloren-im-netz%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
<p><img class="alignleft" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" src="http://gandrewpage.com/tech/graphics/b.jpg" alt="" width="300" height="200" />Es ist doch so, dass man die virtuelle Welt viel ernster nehmen muss als noch vor 10 Jahren. Alles hatte mal einen Anfang und der Digital Native ist mit dem Netz aufgewachsen. Die Urgesteine des Internets waren im Usenet unterwegs um Daten und Informationen zu tauschen. Eine Transformation des Usenet&#8217;s zum modernen Mitmachweb wurde geschaffen. Social Media, Enterprise 2.0, Web 2.0, Communities etc. Es können jederzeit Daten, Informationen und noch wichtiger persönliche Unterhaltungen geführt werden.</p>
<p>Man benötigt keine nervernaufreibenden Geschäftsreisen mehr, denn alles was zu sagen ist kann man in 10 Minuten E-Mail schreiben dokumentieren, archivieren und persistens für sich und andere in CRM, CMS und vielen andren Systemen speichern. Ist es dann so, dass ein Digitaler Eingeborener unfähig wird sich mit anderen im realen Leben auszutauschen. Die Hürde vom Niedergeschriebenen zum Gespräch zu überwinden? Es fällt mir immer mehr auf, dass technik affine Menschen, so auch ich dazu neigen relativ wenig zu reden. Es kann auch vorkommen dass bei uns im Büro z.b. den ganzen Tag nur wenig Worte fallen oder auch teilweise gar keine. Wir sitzen uns gegenüber ab kommunizieren über Messenger ohne ein Wort darüber zu verlieren.</p>
<p>Ich halte mich gerne in SMS kurz und knapp. Eine Entschuldigung über die Lippen zu bringen ist für mich um einiges härter als schnell eine E-Mail zu verfassen. Das persönliche Gerspräch steht heut zu Tage noch im Mittelpunkt. Wenn man seine Kompetenz beweisen will, muss man sich auch dementsprechend wortgewandt beweisen können. Es fällt aber zusehenst schwerer. Wenn man zwar genial ist in dem was man macht, aber die soziale Kompetenz fehlt es persönlich oder dem Gegenüber zu verdeutlichen wird man es immer schwerer haben.</p>
<p>Der Digital Native, zumeist boomende Plattformen wie Single oder auch Flirtportale für den einfachen Mann/Frau von Morgen. Es gibt Plattformen wie neu.de die sich wachsender Beliebheit erfreuen. Social Mediaportale wie Lokalisten, MySpace, Die VZ-Gruppe oder auch Facebook die mit Miniapps, Widgets auch viel auf die Flirtstimmung der Nutzer setzt. Jeder der in Social Media Portalen unterwegs ist, hat schon mal die ein oder andere Nachricht an jemand gar total fremden geschickt. Es gibt aber keine Möglichkeit auf so schnelle, direkte und unkomplizierte Weise jemanden kennen zu lernen.</p>
<p>Und wenn der Eingebohrene per Rauchsignale kommunizieren muss. So kann man bei MeinVZ sein digitales Gegenüber gruscheln oder in Facebook einfach anstupsen. Irgendwann kommt man dann schon mal ins Gespräch.</p>
<p>Ich bin gerne mit anderen Menschen im normalen Leben unterwegs. Man lernt viel zu dem was man aus den Erfahrungen im Web macht. Wenn man aber konfrontiert wird mit Fragen und Feststellungen denen man gerne aus dem Weg gehen würde, kläre ich das relativ schnell per SMS oder E-Mail, im Chat oder per Message auf einem der genannten Portale. Somit muss ich demjenigen nicht gegenüber stehen. Eine direkte Antwort riskieren oder gar auf eine Diskussion einlassen. Ich lese das Feedback dann, wenn ich es will oder lösche es kommentarlos.<strong> Eine direkte Konfrontation wird gerne vermieden da der eigene Schweinehund dementsprechen groß sein kann.</strong></p>
<p><strong>Verloren im Netz. </strong>Keiner der Digitalmenschen wird sich gerne als verloren betrachten. Das Web wächst unaufhaltsam und wird nur schwer zu kontrollieren sein, falls das überhaupt jemals möglich ist. Man kann Rechte beschneiden oder gar den Benutzer unterdrücken wie in China. Aber das ist dann kein Internet mehr. Es gibt so viele Möglichkeiten das Web zu seinen Vorteilen zu nutzen, aber auch dementsprechend viele es gegen sich zu verwenden. Oder ungewiss gegen sich zu nutzen. Viele Unternehmen google&#8217;n ihre Bewerber oder schauen auf den Social Media Portalen nach, wer er/sie ist. Was Sie machen oder wie sich sich verhalten. Was wird geboten. Was gibt der User von sich Preis. Ganz dem Motto, <strong>Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.</strong> Ein riesiges Labyrinth in dem man sich aufhält und sich nicht mehr so schnell aus den Fängen des Netzes befreien kann. Informationen so viel man haben will. Nachrichtenfluten die kaum zu bewältigen sind und ein &#8220;normales&#8221; Leben nicht mehr möglich machen. Es ist nicht unnormal, dass auch Wochenenden für die Arbeit drauf gehen. Wenn man die 15te E-Mail am Wochenende von seinem Handy aus beantwortet oder am Notebook zum 10ten mal am Tag die VPN Verbindung zum Firmennetz aufbaut</p>
<p>Der Maurer/Bäcker/Frisör kann seine Handwerkssachen am Wochenden oder an anderen freien Tagen wegstecken und den Tag genießen. Der Digital Native der auch sowohl im Beruf als auch im Privaten im Netz hängt, mit dem Netz verbunden ist. Per iPhone u. Smartphone 24h am Tag abrufbereit zur Seite steht wird immer mehr von seiner Firma benutzt. Es ist nicht unüblich dass man unter einer Dauerbelastung steht, einem sich individuell selbst &#8220;erdachten&#8221; Druck. Sich seiner Leistung nie gerecht wird. Man nimmt sich selbst viel zu sehr ins Gericht und versucht immer wieder etwas mehr. Schneller, gründlicher, effizienter und belastet sich selbst. IT kann undankbarer Job sein, vorallem dann wenn es den oberen Etagen ziemlich egal ist. Man merkt es selbst leider viel zu spät dass die Last zwar nicht körperlich, aber dem Geiste ziemlich auf Gemüt drückt. Man wird unausstehlich wenn nichts funktioniert. Ich selbst bin täglich im Studio um mich wenigstens 2h am Tag vorm Rechner zu berfeien, aber auch darin schau ich mehr als nur einmal auf mein Handy. Es ist zur Gewohnheit geworden. Ein Leben ohne das Notebook unvorstellbar. Zu viel Zeit die man sinnlos <em>vergäuden</em> würde. Wir leben mit der IT und der Technik die dahinter steht. Umso komplexer desto faszinierender und fesselnder für denjenigen. Eine neue Herausforderung und man setzt alles daran es lösen zu wollen.</p>
<p>Es wird zur Gewohnheit nicht mehr zu unterscheiden was Arbeit und Freizeit ist. Man klappt sein Notebook auf, ob es Sonntag Nachmittag um 15:00 Uhr ist oder Mittwoch Morgen um 9:30. Man arbeitet ab was zu erledigen ist, und wenn man 5Minuten Zeit hat wird das nächste Projekt schon wieder geplant. Die Grenze verschwindet zusehenst. Somit besteht kein Bezugspunkt mehr oder nur schwer aufzuschlüsseln was einer gerechten Entlohnung zur Leistung des Arbeitnehmers ist.
<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.jkoeber.de%2F2009%2F11%2F02%2Fthe-digital-native-verloren-im-netz%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
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		<title>Quirky &#8211; Eine neue Idee social Network &#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 10:03:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lyrixx</dc:creator>
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<p>Quirky will es verbinden. Social Networking und Geld verdienen. Du hast eine Idee und weist nicht ob es für viele andere auch Interessant sein könnte, und auch keinen Plan wie man damit Geld verdienen könnte. Genau hier kommt Quirky zum Zug, du plazierst deine Idee auf der Plattform und viele andere Bewerten diese.  Wenn deine Idee bei der Community ankommt wird dein Produkt plaziert. Es kommt zu Produktion und zum Verkauf des Produkts vorerst im Online-Store der Plattform.</p>
<p>Gegen eine Gebühr von  99$ kann man eine Idee einstellen und diese von der Quirky Communit y bewerten lassen. Und du kannst auch andere Ideen beurteilen. </p>
<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/jogQT7ijlA8&amp;rel=0&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=en&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/jogQT7ijlA8&amp;rel=0&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=en&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Als Entwickler würde ich nun behaupten das Quirky die Gradwanderung zwischen social Networking und dem  nutzen von Community zum Vertrieb etc. ausnutzt und somit deutlich in das Schema Enterprise 2.0 passt. Die Verbindung von Open Community und dem nutzen der daraus gezogen werden kann. Kann man solche Geschäftsmodelle noch weiter auszubauen, sollte es auch bestehenden Communities in Zukunft möglich sein anständig damit Geld zu verdienen ohne das Adressen oder ähnliches weiter verkauft werden muss.
<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.jkoeber.de%2F2009%2F06%2F02%2Fquirky-eine-neue-idee-social-netork%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
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		<title>DAF &#8211; Deutsches Anleger Fernsehen</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 13:54:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lyrixx</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Starökonom Prof. Nouriel Roubini im Deutschen Anleger Fernsehen:
"Die Rezession ist global." +++ "Die Banken übernehmen, sie verstaatlichen,
reinigen und wieder privatisieren " +++ "Es gibt Hoffnung für die
globale Wirtschaft" +++ "Mittelfristig bin ich bullish und
optimistisch eingestellt.+++"Gehen Sie auf Nummer sicher: Cash is
King! Sichere Staatsanleihen sind momentan das Richtige."

In einer Sondersendung des Deutschen Anleger Fernsehens nahm ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.jkoeber.de%2F2009%2F02%2F24%2Fdaf-deutsches-anleger-fernsehen-staroekonom-prof-nouriel-roubini%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
<p><!--[endif]--><a href="http://jkoeber.de/wp-content/uploads/2009/02/roubini.jpg" rel="lightbox[193]" title="roubini"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-194" title="roubini" src="http://jkoeber.de/wp-content/uploads/2009/02/roubini-150x150.jpg" alt="roubini" width="150" height="150" /></a>Starökonom Prof. Nouriel Roubini im Deutschen Anleger Fernsehen:<br />
&#8220;Die Rezession ist global.&#8221; +++ &#8220;Die Banken übernehmen, sie verstaatlichen,<br />
reinigen und wieder privatisieren &#8221; +++ &#8220;Es gibt Hoffnung für die<br />
globale Wirtschaft&#8221; +++ &#8220;Mittelfristig bin ich bullish und<br />
optimistisch eingestellt.+++&#8221;Gehen Sie auf Nummer sicher: Cash is<br />
King! Sichere Staatsanleihen sind momentan das Richtige.&#8221;</p>
<p>In einer Sondersendung des Deutschen Anleger Fernsehens nahm der<br />
Starökonom Prof. Nouriel Roubini ausführlich zur  weltweiten<br />
Konjunkturentwicklung Stellung. Seine Prognose für das Jahr 2009 ist<br />
pessimistisch: &#8220;Die Finanzkrise wird schlimmer, die Kreditklemme, die<br />
Börsen fallen, viele Banken in den USA und anderen Ländern sind<br />
insolvent. 2009 wird ein schlimmes Jahr für die globale Wirtschaft<br />
werden.&#8221; Roubini fordert weltweit abgestimmte Lösungsansätze. Zugleich<br />
sieht er bei einem effektiven und weltweit koordinierten<br />
Krisenmanagement die Chance auf Erholung &#8220;vielleicht irgendwann Mitte<br />
nächsten Jahres&#8221;.</p>
<p>Im Interview mit dem DAF fordert der Ökonom weiter gehende<br />
Konjunkturprogramme, die bisherigen Maßnahmen seien nicht ausreichend.<br />
Zudem fordert er eine aggressivere Geldpolitik, besonders in Europa:<br />
&#8220;Der Leitzins sollte bei Null liegen. &#8230; Zudem würde ich in den<br />
Ländern weitere Konjunkturpakete verabschieden. Die Regierung muss an<br />
der Infrastruktur arbeiten, Steuern senken, Fördermittel für Arme und<br />
Arbeitslose zur Verfügung stellen. Ich würde die Banken aggressiver<br />
säubern, und die insolventen Banken übernehmen und verstaatlichen. Und<br />
den anderen Liquidität zur Verfügung stellen. Und als letztes muss das<br />
Problem mit den insolventen Hausbesitzern und Firmen gelöst werden.&#8221;<br />
Alle Maßnahmen müssten auf eine &#8220;schlüssige, beständige, glaubhafte<br />
und koordinierte Art&#8221; weltweit umgesetzt werden. Zugleich warnt er,<br />
dass sonst eine Depression drohe, &#8220;die viele Jahre anhalten könnte&#8221;.</p>
<p>Nicht allen US-Banken solle die gleiche Hilfe entgegengebracht<br />
werden:  &#8221;Um gerettet zu werden, müssen wir selektieren und die guten<br />
von den schlechten Äpfeln trennen. Wir müssen herausfinden welche<br />
Banken die Liquidität und das Kapital brauchen um gerettet werden.<br />
Welche Banken für einige Zeit verstaatlicht werden sollen. &#8230; Keine<br />
Regierung sollte langfristig eine Bank besitzen.&#8221;</p>
<p>Wenn die entsprechenden Lösungsansätze, weltweit abgestimmt, in den<br />
Bereichen von Geldpolitik, Konjunkturprogrammen und Bank wirkungsvoll<br />
eingesetzt würden, gäbe es langfristig eine Entspannung. &#8220;Diese<br />
Erholung wird allerdings nicht mehr in diesem Jahr eintreten,<br />
vielleicht irgendwann Mitte nächsten Jahres. Aber alle müssen das<br />
Richtige zusammen tun.&#8221; Zugleich unterstrich Roubini: &#8220;Wir sitzen in<br />
einem Boot. Die Programme müssen koordiniert werden.&#8221;</p>
<p>Auf die Frage, ob es Hoffnung gäbe die Krise zu bewältigen, äußerte<br />
sich Roubini gegenüber dem Deutschen Anleger Fernsehen positiv:<br />
&#8220;Mittelfristig bin ich bullish und optimistisch eingestellt. Ich<br />
glaube die Integration von China, Indien und der Emerging Markets in<br />
die Weltwirtschaft, ist gut für die globale Wirtschaft. Aber momentan<br />
gibt es viele Probleme. Wir müssen das gemeinsam wieder hinbekommen.<br />
Wenn das klappt, gibt es Licht am Ende des Tunnels. Wenn wir das nicht<br />
tun, enden wir in einer Depression. Ob es gut ausgeht oder nicht,<br />
liegt an den richtigen Maßnahmen.&#8221;</p>
<p>Roubini prognostiziert für die nächste Zeit weiter fallende Kurse:<br />
&#8220;Die Aktienmärkte in den USA und anderen Ländern werden noch weiter<br />
fallen &#8211; und das trotz des niedrigen Levels auf dem wir schon sind.&#8221;<br />
Dem Anleger riet der Starökonom kurzfristig ein Investment in<br />
Staatsanleihen, die kein Kreditrisiko bergen: &#8220;Wenn man zurück auf<br />
Anteilskapital geht ist das riskant. Vielleicht sieht es Ende des<br />
Jahres besser aus &#8211; Heute nicht!  Gehen Sie auf Nummer sicher: Cash is<br />
King! Sichere Staatsanleihen sind momentan das Richtige.&#8221;</p>
<p>Über das Deutsche Anleger Fernsehen:<br />
Das Deutsche Anleger Fernsehen ist seit August 2006 unter der<br />
Internetadresse <a href="http://www.anleger-fernsehen.de/">www.anleger-fernsehen.de</a> frei zu empfangen. Außerdem i<br />
st das Programm in Deutschlands größte Finanzportale Onvista,<br />
Finanztreff, Wallstreet-Online und Aktiencheck integriert.<br />
Seit Dezember 2007 sendet das DAF auch über Astra digital und in diversen<br />
Kabelnetzen. DAF berichtet börsentäglich 11 Stunden live aus den<br />
Studios in Kulmbach sowie von der Deutschen Börse in Frankfurt und der<br />
New York Stock Exchange (NYSE). Seit Januar 2009 berichtet das DAF für den<br />
Nachrichtensender N24 von den Börsen in Frankfurt und New York.</p>
<p><a href="http://jkoeber.de/wp-content/uploads/2009/02/daf.jpg" rel="lightbox[193]" title="daf"><img class="alignnone size-full wp-image-195" title="daf" src="http://jkoeber.de/wp-content/uploads/2009/02/daf.jpg" alt="daf" width="248" height="99" /></a>
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