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	<title>jKoeber.de &#187; Smarter Planet</title>
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	<description>Johannes und die Welt oder, Ich muss irgendwie verdammt schnell reich werden!</description>
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		<title>Cebit 2010 &#8211; Digital Lifestyle</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 11:06:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lyrixx</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Und wieder mal, nach etwas längerer Zeit ein neuer Blo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und wieder mal, nach etwas längerer Zeit ein neuer Blogeintrag. Ich konnte eine Zeit lang, knapp jeden Tag einen Eintrag verfassen. Mal länger mal kürzer, aber im Schnitt ein Eintrag pro Tag. Jetzt, mit den laufenden Projekten und Arbeiten fällt es mir schwer dieses Tempo zu halten. Zumal ich mir auch überlegen muss was euch interessieren könnte. Ich stoße immer öfters auf Resonanzen, vorallem in persönlichen Gesprächen zu meinen Blogeinträgen. Oder auch zu meiner Twitterleidenschaft. Man kann der Welt mit 140 Zeichen so viel sagen, aber auch nichts!</p>
<p>Heute gehts um die Cebit 2010. Nicht mer lange hin und die Wirtschaft erwartet einen positiven Trend von der Veranstaltung. Einen Effekt zu Produktions und Wirtschaftssteigerung. Aber, von der zurückgehende Zahl der Anbieter abgesehen werden doch meist Fernöstliche Hersteller auftreten. 2008 waren es vorallem Hersteller mit SSD &#8211; Festplatten die uns versucht haben in feinstem Englisch zuzuquatschen.</p>
<p>2009 haben wir die Cebit gleich sein gelassen und auch 2010 wird es keinen Besuch wert sein. Die jenigen die sich für neue Technologien interessieren haben sich schon vor einem halben Jahr damit auseinander gesetzt und notwendige Informationen gekauft und angeeignet. Für mich ist der Sinn an Messen mittlerweile unverständig. Informationen die ich benötige finde ich im Netz. Ansprechpartner und Anwender finde ich im Netz. Kontakte kann ich mir per Xing oder anderen Business Networks aufbauen. Zu Verhandlungen lade ich in meine Firma ein, schließlich wollen Sie etwas verkaufen und mir den bestmöglichsten Preis anbieten. Ich kann meine Kosten für Meetings, Telkos und Reisen auf ein Minimum beschränken indem ich die aktuellsten Technologien nutze.</p>
<p>So kann ich meine Mitarbeiter im Ausland per Skype und Remotesitzungen schulen u. Fortbilden ohne dass ich nur jemals ein Flugzeug besteigen müsste. Wenn Veranstalter von KeyNotes oder ähnlichem noch etwas mehr auf die Internetgemeinde eingehen würde, könnte man z.b. per UStream alle Daten Live senden. So bin ich es von der IBM gewohnt. Zu Veranstaltungen kann ich mich jederzeit per Livestream beteiligen. Und wenn es dann noch läuft wie zur Kreativregion, dass man per Twitter oder Chat sich an Diskussionen beteiligen kann geht es doch nicht einfacher. Man sitzt Abends zu Hause vorm Notebook oder Rechner und diskutiert mit einer Gruppe aus Heidelberg übers Web 2.0 die sich in einem Kaffee treffen und per Livestream die Community einbinden.</p>
<p><object style="width: 425px; height: 350px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/sYPt6sdMINo&amp;feature" /><param name="align" value="left" /><param name="vspace" value="5" /><param name="hspace" value="5" /><embed style="width: 425px; height: 350px;" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/sYPt6sdMINo&amp;feature" hspace="5" vspace="5" align="left"></embed></object>Aber zurück zur Cebit. den Trailer finde ich gut gemacht und man sieht mal wieder wie schnell sich alles entwickelt. Warum es heutzutage wichtig ist immer dabei zu sein. Warum ältere Generationen sich mehr und mehr mit dem Medium beschäftigen müssen. Es ist mittlerweile kein Sammelplatz für Minderheiten mehr. Das Internet ist allgegenwärtig und wenn ich es in meiner Hosentasche mit mir herumtrage. Mein Worldconnector habe ich immer dabei.</p>
<p>Durchgehen wird man von anderen angesprochen oder auch behandelt als wäre man ein komischer Mensch. Als hätte man nichts besseres zu tun sich den ganzen Tag mit dem Netz zu beschäftigen. Ein <em>NERD</em> um es kurz zu sagen. Ich selbst finde es nicht schlimm. Es ist mein Job, meine Erfüllung. Ich wachse mit dem Netz und finde mich da zu recht. Herausforderungen zu finden Anwendungen noch konfortabler machen oder Schnittstellen zu entwickeln. Ich weiß dass ich immer online bin. Egal wo, auf welcher Plattform oder zu welcher Uhrzeit. Egal ob früh um 8:00h oder Abends um 23:30h, ich bin da. Man kann mich nicht sehen, aber man kann sich mit mir Unterhalten. Ich entwickler keine Open Source Software, aber ich nutze Sie. Ich versuche meine Firma, meinen Arbeitgeber zu verstärken und immer weiter voran zu treiben. Man ignoriert dadurch auch gerne mal sich selbst. Aber das gehört zum heutigen Zeitalter. Man muss mehr geben und weniger erwarten. Mehr arbeiten und sich reinknien, wenn man besser sein will als andere. Auch die Konkurrenz schläft nicht und die Generation die nach mir kommt wird sich noch einen Teil mehr in den Tiefen und mit den Tiefen dieser Technologien vertraut machen können. Der Einstieg wird zwar schwerer da die Vielfalt um einiges wachsen wird, aber anhand Spezialisierungen werden Kernkompetenzen gefördert. Jetzt muss nur noch der Staat sein Bildungssystem umstellen und endlich kapieren dass wir auf einem Vorkriegsmodell der Schulbildung arbeiten.</p>
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		<title>Android soll oder wird wachsen&#8230;</title>
		<link>http://www.jkoeber.de/2009/10/12/android-soll-oder-wird-wachsen/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 09:51:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lyrixx</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Analysten rechnen mit einem starken Anstieg der Andriod [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" src="http://www.areamobile.de/img/00/00/01/73/09.jpg" alt="" width="224" height="167" />Analysten rechnen mit einem starken Anstieg der Andriod Geräte.</p>
<blockquote><p>Wenn sich die Käufer so verhalten, wie es der <a rel="external" href="http://www.gartner.com/technology/home.jsp" target="_blank">Gartner</a>-Analyst Ken Dulaney vorhersagt, überholt Googles Mobil-Betriebssystem Android bis 2012 fast die gesamte Konkurrenz und erreicht weltweit nach Nokia den zweiten Platz bei Marktanteil. Das wären allerdings lediglich 14,5 Prozent.</p></blockquote>
<p>Ich sehe zudem einen starken rückgang für Nokia, Motorola und anderen standard &#8211; Handyproduzenten. Die neue Generation an Handynutzern will viel mehr mit dem Moblien Endgerät machen als Telefonieren. So hat man immer seine Mails dabei oder per Miniapp zugriff auf zig verschiedenste Schnittstellen auf der ganzen Welt.</p>
<p><a href="http://www.heise.de/ix/meldung/Gartner-sieht-steilen-Aufstieg-fuer-Android-817664.html">Hier</a> der Bericht von iX/Heise.</p>
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		<title>Going Google, eine neue Attacke auf das Microsoft Reich</title>
		<link>http://www.jkoeber.de/2009/08/03/going-google-eine-neue-attacke-auf-das-microsoft-reich/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 08:30:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lyrixx</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das einzige Unternehmen das an dem Tron von Microsoft r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das einzige Unternehmen das an dem Tron von Microsoft ruckeln kann ist Google, und genau das hat das Unternehmen aus Californien auch vor. Google startet eine Initiative in den USA mit: <span style="color: #008000;">Going Google</span>. Sie wollen Unternehmen dazu bringen nicht mehr auf die Textverarbeitungssoftware von Microsoft zu setzten und auch den E-Mail Client im Office zu nutzen. Microsoft die mit einer neuen Version von Office darauf reagierten versuchen sich ihre Stellung zu sichern indem sie die neue Version Cloud fähig machten. Der Redmonder Konzern sieht sich nicht nur durch die Online Office Plattform von Google angegriffen sondern auch durch ihr neues Betriebssystem Chorme OS das Google derzeit entwickelt und einen weiteren Einschnitt bei Microsoft versuchen wird.</p>
<p><em>Sollte ein Konzern wie Google so viel Macht besitzen dürfen?</em> Wenn es keine weitere Konkurrenz auf dem Markt gibt das mit Innovation gegen Google voranschreitet ist die Welt selbst daran schuld das ein Konzern so groß werden konnte. Google wurde zu spät als ein wahrer Konkurrent erkannt.</p>
<p>Google hat einen Vorteil den Sie in der wachsenden Population der Netbook&#8217;s in privaten Haushalten ausreizen können. Mit den auf den Browser basierten Lösungen dem speichern auf einen global erreichbaren System und der fast Hardware unabhängigen Lösung ist Google vorn weg im Cloud Computing. Das teilen mit anderen Mitmenschen die ebenfalls einen Account bei Google besitzten ermöglicht es gemeinsame Bildergalerien zu pflegen etc. Google wird durch die &#8220;Leistungsärmeren&#8221; Netbooks voll unterstützt und mit einem Netbook auf Chrome OS Basis kann es voll integriert werden. Microsoft dagegen braucht mittlerweile Leistungsstarke Notebooks oder PC&#8217;s um allein mit dem Office vernünftig Arbeiten zu können und ist in meinen Augen nicht mehr Zukunftsweisend, da man die genutzten Funktionen im Office leicht im Web abbilden kann.</p>
<p><a href="http://www.techcrunch.com/2009/08/02/google-launches-a-major-offensive-against-microsoft-with-going-google/">Hier noch der Link zur TechCrunch Seite.</a></p>
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		<title>Modernes Arbeiten</title>
		<link>http://www.jkoeber.de/2009/07/24/modernes-arbeiten/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 15:07:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lyrixx</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie mir immer mal die Ideen kommen find ich verblüffen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie mir immer mal die Ideen kommen find ich verblüffend. Man schreibt grad eine E-Mail mit mehr oder minder wichtigen Inhalt hört im Background etwas Chillhouse Music gepaart mit blöden Kommentaren der Arbeitskollegen und kleinen Sticheleien.</p>
<p>Dabei stieß ich auf die Frage was einen modernen und harmonisierten Arbeitsplatz ausmachen könnte?</p>
<p>Für mich ist ganz wichtig:</p>
<ul>
<li>Gute Arbeitskollegen</li>
<li>Etwas Hintergrundbeschallung</li>
<li>div. Freiheiten</li>
<li>freie Arbeitsplatzgestaltung</li>
<li>offenes Arbeiten</li>
</ul>
<p>Mal ein paar Stichpunkte die für mich wertvoll sind. Mit guten Arbeitskollegen will ich die vorallem die Verträglichkeit untereinander ins Licht rücken, nichts ist schlimmer als wenn man sich hinterrücks das Messer gegenseitig in den Rücken jagt. Hintergrundbeschallung ist auch sehr wichtig, es lockert die Atmosphere und vorallem bei uns in der Entwicklung arbeitet es sich gleich 5x besser und entspannter. Bei dem Druck den man ohnehin schon den ganzen Tag hat, sollte wenigstens eine gemütliche Klangatmosphere für etwas Entspannung sorgen. Diverse Freiheiten sind für mich das Schreiben von Blogeinträgen oder mal kurz ins Profil auf MySpace spitzen, man kann Developer nicht in ein starres Arbeitssystem klemmen in dem man nur seiner Arbeit hinter her gehen kann, man braucht mal etwas Auszeit. Freie Arbeitsplatzgestaltung dürfte vorallem auf meinem Desk ein wunderbares Beispiel sein, frei nach dem Motto &#8220;Das Genie überblickt das Chaos&#8221;. Offenes Arbeiten, hm wie soll man es erklären &#8230; ich mag keine großartigen Wände oder Zellen in denen jeder für sich Tippt oder werkelt, Teams von 3-5 Mann stärke in einem Büro ist optimal, eine gewisse Kommunikation zu bewahren ohne das es zu laut wird und seine Gedanken und Ideen in der kleinen Runde zu präsentieren.</p>
<p>Was denken dazu meine Blog oder Twitter Freunde? Schreibt mir doch ein kleines Kommentar &#8230; <img src='http://www.jkoeber.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Baue einen Smarten Planeten</title>
		<link>http://www.jkoeber.de/2009/06/24/baue-einen-smarten-planeten/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 09:51:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lyrixx</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Smarter Healthcare, die Menschen informieren sich mehr  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Smarter Healthcare, die Menschen informieren sich mehr und mehr über das Internet über Krankheiten deren Auswirkungen etc. aber eins darf man nicht vergessen. Nicht allein die Information ist wichtig sondern das Expertenurteil. Der Arzt kann einem als einziger sagen was man wirklich hat.</p>
<p>Ich habe gerade eine &#8220;Qucik Tatsache&#8221; gelesen über einen LiveBlog zum Thema smart Cities:</p>
<blockquote><p>Quick Tatsache: Vermeidbare Krankheiten sind, machen 90% aller Kosten für die medizinische Versorgung</p></blockquote>
<p>Vermeidbare Krankheiten sind die, wenn man sich in ein Zimmer einsperrt und nie herauskommt. Es ist das Geschwächte Immunsystem anhand von Bewegungsmangel, Übervorsicht und Tablettenschluckerei das erst die vermeidbaren Krankheiten möglich macht.</p>
<p>Meine Aufassund nach ist es aber reine Übertreibung der ganzen Industrie und Gesundheitsbranche dass man so viel Arztnei zu sich nimmt. Hat man einmal Grippeund geht zum Arzt bekommt man 3 verschiedene Tablette und gleich noch ein Saft mitgegeben. Früher hätte man sich im Bett auskurriert und wär innerhalb von 3-4 Tagen wieder fit gewesen. Das kann man sich Heutzutage schon fast nicht mehr leisten und greift daher verstärkt zu Tabletten.</p>
<p>Eine Studie, die ich vor einiger Zeit schon gelesen habe hat auch eindeutig bewiesen das mitlerweile viele Arbeitnehmer fast täglich Kopfschmerztabletten oder Antidepressiva nehmen da diese nicht mehr mit ihren steigenen Verantwortungen oder gar dem Arbeitsdruck zurecht kommen.</p>
<p>Wenn aber in Deutschland es so ausgelegt ist, dass man nur mit Höchstleistungen Geld verdienen kann und man auch im schulischen Alltag nicht auf den bevorstehen Stress geprooft wird sollte man sich über die Umstände die zur Zeit herrschen keine Gedanken machen.</p>
<p>An allen Ecken und Enden wird man zum Arzt gedrängt oder zu Voruntersuchungen geraten, kein wunder wenn das Gesundheitssystem nicht smart wird bei einer derartigen Bedrängnis.</p>
<p>Ein smarteres Gesundheitssytem ist in meinen Augen auch ein Teil der Industrie, würden Firmen ihren Mitarbeitern Sportzentren fördern oder sogar Kosten für Fitness &#8211; Studio etc. übernehmen würde auch die Krankheitsausfälle zurückgehen. Es gibt einige Konzerne die eigene Sportanlagen haben und auch Mitarbeiter fördern, aber der Großteil der Mittelständischen Deutschen Industrie wird dem nicht gerecht. Weder eine &#8220;gesunde&#8221; Ernährung noch &#8220;ausreichend&#8221; Bewegung.</p>
<p>Meine Devise/Vermutung/Ausage:</p>
<blockquote><p>Ein zufriedener Mitarbeiter ist ein guter Mitarbeiter und wird mehr Elan und Arrangement bieten.</p></blockquote>
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