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Glassfish V2 Alternatedocroot

So, mich hat die letzen paar Tage mal wieder ein kleines Thema gequält und überaus viele Nerven gekostet. Ein alternatedocroot wie es so schön heißt im Glassfish. Im Endeffekt ist, wenn man die Lösung kennt es ganz einfach zu handlen. Ein Alternatedocroot ist nichts weiter als eine Verklinkung auf ein anderes Verzeichnis irgendwo auf den Platten der Server. Für meine Zwecke z.b. für eine Bilddatenbank und unmengen immer wieder wechselnder Files die nicht mit deployed werden können.

Glassfish bietet dazu einiges Möglichkeiten. In den virtuellen Servern kann man das Property anlegen, was relativ unelegant beim Deploy über Netbeans z.B. ist.

Wenn ich allerdings meine Daten in der sun-web.xml mitgebe, wird es ebenfalls erkannt und ich kann jederzeit ohne die Administrative Console des Glassfishes anlangen zu müssen meine alternatedocroots festlegen.

Der alternatedocroot oder Redirect auf einen lokalen Ordner, kann jenachdem wie er definiert wird verwendet werden. Man kann einfache Filterregeln mit übergeben, in denen man z.b. nur *.jpg Files aufrufen kann.

Das mitgegebene Property sieht wie folgt aus:

<property name=”alternatedocroot_1″ value=”from=/foto/* dir=/var/www” />

Man darf nicht direkt auf den neuen pfad verlinken sondern auf seinen masterfolder. In diesem Fall muss im Ordner /var/www der Ordner foto erstellt werden um über z.b. http://localhost:8080/meinProjekt/foto alle Fotos anzusprechen die dort liegen.

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