jKoeber.de | Entwicklung, Systeme, Programmierung und Umsetzung
Wie geil ist das denn?
Man ist ein Mensch der mit der Zeit geht. Ich liebe die moderne Zeit. Notebooks. Highspeed – Internet etc. und immer technischerer Slang mit anderen. Je intensiver man sich mit den Themen auseinander setzt desto komplexer wird es. Und hierzu gibt es von kaetzmager1
Fingermuskelkater
Es ist schon etwas länger her, seitdem ich meinen letzten Blogeintrag getätigt habe, aber es lag am Wochenende. Ich konte einfach nicht auch wenn ich gewollt hätte. Richtig, ich hatte und habe immernoch Fingermuskelkater. Der Samstag Morgen war der Schuldige. Aber jetzt erstmal zum Freitag. Die Laune recht gleichgültig und etwas im Keller bekam man die Vorhersage, dass man jemanden am Fussballvereinshaus abholen soll und ihn dann später mit ins Inside zu nehmen hat. Gesagt getan und auch noch ein Radler gezwitschert auf der Kabinenweihnachtsfeier. Umringt von Betrunkenen jungen – Fussballlegenden und im Chor, “Stille, Nacht, heilige Nacht” gröhlender alter Hasen.
Nachdem der, als Zwischenstopp angedachter Aufenthalt von knapp einer Stunde und dem 2ten mal “Stille Nacht” doch langsam zu Ende ging, habe ich Katanka und dessen Trainer noch schnell ins Auto geladen. Gut verpackt ging es dann weiter gen Inside nach Marktleugast. Wie immer auf der Gästeliste einen Platz reserviert. Aber kurz vor der Tür wurde man, wie immer von Isar gestoppt. Ein prüfender Blick auf die Gästeliste und siehe da, kein Eintrag für mich. Zahlen?! … What the fuck ist “Eintritt” … Ah gut dass wir den Trainer von Basti bei hatten so wurde man dann doch noch durchgeschleust. Eine kleine Win-Win Situation aber dennoch miserable Laune. Ich weiß warum, will es aber nicht erläutern. Ich hätte doch eher zu Hause bleiben sollen. Das wusste ich vorher schon und habe mich dennoch breit shlaagen lassen.
3:30 Uhr. Endlich! Daheim! Schnell ins Bett, noch eine SMS angestimmt und wieder verworfen. Und geschlafen. Hach, denkste. 3 Redbull pumpten mit 180 Beats im Ohr das Blut durch den Herzmuskel und liesen einen gegen 4:00Uhr doch mal ein paar Minuten ruhen. 7:30Uhr … *krächz* *kratz* *kotz* Wecker!!! … Maan ey. aber ok, versprochen ist versprochen und eine Zusage gilt numal. Ab in den Blaumann und ins Auto. Kulmbach ruft. Schnell, um 8:00Uhr gehts wieder rund bei Ralf. Der Kamin muss weggestemmt werden.
Bisher noch kein Ton von Fingermuskelkater, aber glaubt mir der kommt noch. Denn 4 Stunden ununterbrochen mit dem Presslufthammer auf einen Kamin eingeprügelt. Ineinander verhärtete Stoffe die sich einfach nicht mehr treffen lassen wollte und zum Schluss zu auch noch Ziegelstein der mit dem Hammer einfach nicht so schnell klein zu machen war. Nach den 4 Stunden noch fix Mittag gegessen und wieder nach Hause.
3 Stunden Schlaf und voll ausgepowert ging es unter die Dusche und wieder ab ins Bett. Ich konnte einfach nicht mehr. Weitere 3Stunden später konnte ich mich schon wieder fertig machen. 16:30 Uhr. Umziehen fertig machen, ein bissl quatschen und noch ein paar Updates für die Software machen.
19:00 Uhr ab zum Italienischen Abend von Sven&Sandra. Überfessen! triffts am Besten. Ich konnte mich auf 24:00Uhr eifach nur gen Auto rollen lassen und von dort auch Richtung trautes Heim aufbrechen. Nein, immernoch kein Fingermuskelkater. Der Rücken, eindeutig Muskelkater. Die Schultern dank des Haltens vom Presslufthammer mit etwas Muskelkater gesegnet. Es muss weh tun, dann weiß man das man am Leben ist.
Sonntag Morgen. Erster Versuch. How to open an closed Bottle. Lösung: Deckel aufdrehen. Problem: Fingermuskelkater. Ich wäre fast verdurstet bei dem Versuch eine Flasche aufzudrehen. Es war schier unmögich die Flasche zu halten oder gar den Deckel abdrehen zu können. Egal was ich in die Hand nehmen wollte. Ich hätte es am liebsten nach anheben und anschauen wieder auf den Boden geknallt.
Jaja, lacht nur…
wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich euch das gleich Wünschen. Aber so bin ich ja nicht. Ich erzähle euch doch gerne von meinem Leiden eines Nikolaussonntags und dem aufopferungsvollen Versuchen eine Flacshe Wasser zu öffnen. Gesagt getan. Nach knapp 20 Minuten hatte ich die Flasche offen und der PC war an der Reihe. Handballen leicht gereizt und blau vom hämmern habe ich mich dazu entschlossen den restlichen Tag vo dem Rechner platz zu nehmen.
Dieser Entschluss hielt ganze 30 Minuten als ich mit dem Kettlebell Training angefangen habe. Und der Boxsack der im Zimmer hängt mal wieder durchgelüftet werden musste. Somit 20 Minuten warm machen, Schmerzen überwinden und Kickboxhandschue anziehen. Ich frage mich immernoch wie ich das geschafft habe. Und dann 20 Minuten Hardcore Workout bis die Luft raus war. Powern vom feinsten. Auf eimal war es weg, also der Fingermuskelkater zwar noch da, aber die restlichen Muskeln. Rücken, Schulter etc. waren warm und nicht mehr so versteift. Wunderbar. Der restliche Sonntag diente dann dem Gammeln und Rumhängen vor Glotze, Notebook und Rechner.