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Android, oder auch: whatever

Es gibt unterschiedlichste Mobile Plattformen. Der Markt wächst erst jetzt. Das Mobile Verständnis muss weiterhin wachsen und wir tragen dazu bei. Entwickeln wir in unterschiedlichsten Umgebungen. Wir programmieren nicht in alten C/C++ Code Fragmenten rum oder wollen uns mal damit beschäftigen. Es ist viel interessanter die aktuellen Umgebungen zu nutzen. Eine OOP ist in vielen Fällen schneller umsetzbar.
Das Wachstum das gerade im Smartphone bereich stattfindet, sieht man vorallem daran dass große Konzeren sich mittlerweile etablieren. Viele Spielehersteller folgen auch dem Trend und bieten viele der Spiele auf für das iPhone an.
Android steckt noch etwas in den Kinderschuhen und sollte die nächste Zeit sich auch etwas besser etablieren. Es sind viele Kleinigkeiten von Android die Entwickler und vorallem Enduser stören könnten. Somit hat man ein Spektrum von vielen Möglichkeiten und Bauweisen in Android. Das enorme Wachstum im mobilen Markt hat man fast ausschließlich nur Apple zu verdanken. Erst nach der Einführung des iPhones hat man sich wirklich Gedanken über die Entwicklung ernsthafter Konkurrenz gemacht. Und knapp 2 Jahre nach Markteinführung boomt das kleine Wunderwerk weiterhin.
Apple verzeichnet ein Rekord nach dem anderen und z.b. HTC mit dem Android besteht nur sehr schwer die Prüfungen des Kunden. In Deutschland sind die Android Handy’s noch nicht auf dem Markt als Massenmedium etabliert. Und auch der Anwendungsumfang ist noch um einiges geringer. Solang es keinen Qualitativ angeglichenen Konkurrenten gibt.
2 Milliarden Downloads verzeichnet der AppStore seit Einführung und wächst weiter. Der Android Market ist ebenso am wachsen und wurde auch auf den Geräten “verhübscht”. Eine neue Version des Shop’s gibt dem ganzen ein anderes Flair.
Hier noch ein paar Artikel von Android vs. iPhone…
Netzwertig – Apple bleibt auf halber Strecke stehen
Silicon.de – Android vs. iPhone: Wer navigiert besser?
TechRadar – Android vs iPhone: the ultimate platform war?
Och ne, nicht Denken…
Es ist ja schonmal übelst schlimm wenn man am We nichts weiter zu tun hat, oder sogar einfach mal seinem Selbst lauschen mag. Man braucht ab und zu Zeit für sich selbst und in meinem Falle scheint es zu reichen wenn ich mich täglich ins Fitness – Studio begebe und mich dort auspowern kann. Denn es gibt kein freies Wochenende. Ich würde mal gerne über ein paar Dinge hinwegdenken, die Gedanken etwas sacken lassen und auch eine logische Schlussfolgerund daraus ziehen. Aber um das ganze zu unterbinden habe ich mir ein ziemlich ausgeklügeltes System an Beschäftigungen, Arbeit, Fitness etc. zusammengestellt, die es nicht zulassen eine vernünftiges Entscheidung zu treffen.
Also Freies Wochenede…?!? Ist aber wie immer nicht möglich und daher war ich mal wieder am Samstag auf Baustelle. Zumeist das selbe öde drumherum, aber nein diesmal haben wir nichts abgerissen.
Es war eher eine Art des Fitnessersatzes. Hebe 360 Steine a x Kilo von Oben nach Unten, stapel es auf einen Sackkarren und fahre quer durch die Gegend. Im ersten Moment hört es sich an wie Zirkeltraining zur Muskulaturaufbau. Aber nach knapp 8/9 Stunden Steineschleppen braucht man wirklich nichts mehr anderes. Zumal wollte ich mich einfach nur noch Zuhause in die Dusche begeben, ab auf mein Bett. Notebook & TV anschmeissen und weng gammeln. Zwar für einen Samstag gerade die spannenste Alternative aber immerhin hätte ich meine Ruhe gehabt und wäre auch mal entspannt aus einem WE raus. Oder vllt. wäre mir eine Lösung zu meinem “Problem” gekommen.
Aber dem war ja nicht so. Kaum war ich Daheim, sollte es nicht mehr aufhören mich zu nerven. Addi, meine allerliebste Addi…
kam alle 5/10/20 Minuten darauf zurück dass ich mich doch mal Entscheiden soll und am besten mit Ihr gen Hof fahre um im Base Club zu feiern. Auf der anderen Seite war da noch Andy, der ab 18:00 auch krampfhaft an mich festhielt und Stundenlang auf mich einredete.
Nachdem ich aber schon vor 2 Wochen mit Addi im Base war und der Abend zwar super war, aber ich total verschnupft aus dem Wochenede kam entschied ich mich für Andy’s Variante des total durchgeknallten Events. Wir waren auf Schlageparty in Schwingen mit Ralf, Rüdi, Andy, Ich, Mandy, Nancy, Nathalie und Stefanie. Ach du meine Fresse. Es war ja nicht so als würde es gar seltsam klingen dass ich mich zu sowas überreden lassen habe. Es ist gar durchgeknallt, wenn nicht sogar ausergewöhnlich abgespaced dass es mir sogar nach einiger Zeit recht gut gefallen hat. Zwar hatten sich die ersten Jägermeister und Biere schon unter den Augen platziert, der Gang wurde recht schwummerig und auch die Füße tanzten wie von Zauberhand.
Total fertig. Am nächsten Tag bei Andy, wie bei jenem Event zur Bierwoche auf der Couch aufgewacht. Der Kopf immernoch in Horizontallage den Raum überblickend. Essen. War so ziemlich der einzige Gedanke kurzerhand gefolgt von Trinken. Chillexen, eine Form des Chillen und relaxen war auch am Sonntag nicht möglich, also machten wir zwei uns auf zum Nash, lecker Burgeressen. Eigentlich bin ich ja wieder auf Diät aber verflixt nochmal, es will zur Zeit nicht so wie ich will. Was soll man machen. Kaum war das Mittag essen verspeist, ging es weiter in die Sternstunde, Bommel und Verena hallöchen sagen, der Rena noch schnell eine Umarmung spendiert und ein leicht verkratztes “Alles Gute nachträglich” entgegen geworfen.
Zugegeben wir haben etwas übernächtigt ausgesehen und auch nicht den fittesten Blick aufgesetzt. Was will man machen. Gefolgt von leckerem Kuchen, einen kurzen Plausch ging es auch schon kurz darauf wieder nach Bayreuth. Hansels, es gibt ja nirgends eine bessere Pizza. Noch voll fertig von Kaffee & Kuchen, dem Mittagessen und der Nacht des Vortages verdrückte ich noch eine große Hanselspizza.
Eigentlich sollte man sich ja selbst für solch Leichtsinnigkeit Hassen, aber der selbstrichtende Gedanke war vollends ausgeblendet und die Rache des Verdauungssystems ließ nicht auf sich warten. Mir war einfach nur schlecht, der gesamte Montag Morgen war ein Hängen zwischen Seilen und Toiletten.
)
Der selbstrichterische Gedanke war dafür wieder voll einsatzbereit und Straft meinen Kopf mit Gedanken und Fantasien die ich einfach mal bei Seite schieben sollte. Mir gehen Sie dennoch nicht aus dem Kopf egal wie sehr man sich versucht auf andere Sachen zu konzentrieren. Im Hinterkopf findet sich immer wieder ein kleines Piecksen dass einen erinnert, ein ganz bestimmtes Bild wieder in den Kopf schießen lässt und wenn es nur für einen Bruchteil von Sekunden ist. Ich unterlass es zu schreiben um was, wen oder welche es gehen mag. Mit den Menschen mit denen ich über sowas rede, lasse ich mich ausführlich aus, aber im Internet werde ich das dann doch eher anonymisieren. Aber es wäre ja nichts neues wenn man sich nicht weiter quälen würde, daher werde ich weiter ausharren und hoffen…
Ich bin ein geduldiger Mensch, manchmal oder so…
