jKoeber.de | Entwicklung, Systeme, Programmierung und Umsetzung
IBM for a smarter Planet
Nachdem die Welt immer kleiner wird durch neue Technologien und sollte man die Realität nicht aus dem Auge verlieren.
Die Welt wir immer komplexer, Infrastruktur und Mensch müssen zusammen arbeiten um eine smartere Welt zu bilden. IBM will jetzt mit viel Einsatz dieses Ziel verwirklichen. Es ist doch nervig für jeden der mal in einer der größeren Städe “tagsüber” unterwegs war. München eine Katastrophe oder dann auch schon in Nürnberg teilweise zum schreien. Was mich verrückt macht, macht auch viele andere wahnsinnig und IBM arbeitet an Lösungen.
Twitter ist mitlerweile ein sehr interessantes Informationsmedium geworden vorallem wenn man Leuten folgt die sich für die neusten Technologien begesitern und auch das Leben. IBM fängt in den Städen an und versucht durch z.b. intelligente Mautsystemen den Verkehr zu kontrollieren. http://www-05.ibm.com/de/pov/stockholm/ Smart – Cities hört sich doch schon mal ganz spannend an.
Die Finanzkrise war ein deutlicher Weckruf. Schlagartig hat sie uns die Augen für die Gefahren hoch komplexer globaler Systeme geöffnet. Im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts gab es eine ganze Serie solcher Weckrufe. Ihr gemeinsamer Nenner: die globale Integration wird Wirklichkeit – mit zum Teil schwer vorhersehbaren Folgen.
Zu diesen Folgen einer umfassend vernetzten Welt gehören viele Probleme, die uns seit dem Beginn des Jahrzehnts beschäftigen: Klimawandel, Energie, die weltweite Versorgung mit Nahrungsmitteln und Medizin, neue Bedrohungen von Online-Kriminalität bis Terrorismus.
Wir müssen einsehen, dass „vernetzt sein“ alleine nicht genügt. Es genügt nicht, dass die Welt immer „kleiner“ und „flacher“ wird. Zum Glück zeichnet sich noch eine weitere, viel versprechende Entwicklung ab: die Welt wird “smarter”.
Soll heißen, Intelligenz durchdringt zusehends die Abläufe unserer Welt: all die Prozesse, Systeme, Infrastrukturen, die wir brauchen, um Produkte zu entwickeln und zu produzieren; um den Austausch von Waren, Leistungen und Kapital, von Geld, Öl, Wasser oder Informationen zu erleichtern.
Beachparty Wartenfels
Die Party ist vorbei, für dieses Jahr auf alle Fälle. Es war mal wieder keine Märchengeschichte sondern der Anfang vom Ende, wenn ein Dorf rockt. Wir hatten am Anfang mal wieder Schwierigkeiten anscheinend hat sich jemand wegen der musik beshwert die bis tief in die Nacht spielen sollte. Am Ende haben wir dann doch die Genehmigung in der Hand gehabt und los gings. Der Aufbau verlief anscheinend recht reibunslos auf alle Fälle ist mir nichts zu Ohren gekommen – ich hatte leider keine Zeit.
Nachdem der Samstag angebrochen war, stand im um 11:00 im Fitness – Studio und ab 13:00 bei mir im Garten. Mal wieder dem Rasen eine neuen Kurzhaarschnitt gebracht und mein Auto wollte eine Dusche. Diese hätte ich eigentlich auch schon seit 14:30 notwendig gehabt. Schnell meine und des Auto’s Schlappen eingeweicht und die Karosserie eingeseift. Am Ende stand ein frisch geputztes Auto vor der Garage. Ich sprang also gegen 16:00 mal unter die Dusche und hab mich langsam fertig gemacht für den Abend.
Um ca. 19:00 ging es los. Ab ins Auto und nach Wartenfels dem Dorf das am Samstag so schnell kein Auge zugemacht hat, denn es war eine Open Air Beach Party Veranstaltung mit jeder Menge flüssigem und auch an Bratwürsten durfte es nicht mangeln. Abgesehn von der Belehrung wie man mit allem möglichen Umzugehen hat, einer kleinen Einweisung wo man seine 5 Finger verwenden durfte und wie die Kasse funktioniert ging es eigentlich schon los. Die ersten Gäste standen schon recht früh vor den “Toren”.
Allein unsere Cocktailbar hatte am Anfang jede Menge zu tun und dank der Startschwierigkeiten wie jedes Jahr lief diese auch gegen 23:00 Uhr recht rund. Für die musikalischen Gelüste gab es von Alex Cole was auf die Ohren, der ein super Set auflegte was zu einer Beachparty gut gepasst hat. Leider waren die Temperaturen nach einigerzeit gen Gefrierpunkt, was aber den eine oder anderen Gast nicht davon ab hielt doch mal in den Pool zu springen.
Alkohol wärmt von Innen wie bekannt und was bewiesen wurde. Die Gäste allesamt friedlich und die Party auf Hochtouren als wir in der Schnapsbar doch auch was zu tun bekamen. Ein Jacky – Cola nach dem anderen und auch der Wodka – Energy/Orange/Lemon floss in Strömen über die Theke und auch in unsere Kehlen.
Drehen und Wenden
Am Anfang war der Plan, am Ende ein Motto. “Wer zuerst den Gast erreicht bedient ihn auch” … Der Startschuss war gefallen, die Kassen füllten sich zusehenst, das Kleingeld wurde knapper und wir am rotieren. Es war zwar kalt, aber in der Bewegung fiel das einem kaum auf. Eigentlich war ein Aufenthalt von mir bis max. 0:00 Uhr geplant um vllt. doch mal etwas Schlaf zu bekommen. Leider war dem auch diesmal nicht so, um 1:30 packte ich dann entgültig meine Koffer und verschwand nach Hause, der Betrieb noch im vollem Gange und der DJ an den heißen Scheiben.
Alles in allem waren es gute ~ 1.000 Besucher die hoffentlich eine schöne Party mit uns hatten. Bis zum nächsten mal und einen erholsamen Sonntag Abend.
