Rock im Park 2009 Part2
Ich weis selbst noch nicht wieviel Teile ich zu Rock im Park verfassen will und kann, aber es gibt eigenltich so viel zu erzählen. Es war kurz nach der Begrüßung als uns die Ordner etwas doof von der Seite ansahen als wir Zwei wild fuchtelnd unser Gepäck über den Zaun schmissen. Dann der Kilometerlange Marsch gen Eingang um unsere Bändchen zu holen. Allein auf den Weg dorthin konnte man sich die Zeltstadt etwas genauer ansehen und für einen Donnerstag Abend hatten deren Bewohner schon beachtlich viel Müll fabriziert der auch ansehenswürdig auf dem Boden verteilt wurde.
Als wir nach nur 25Minuten endlich unsere Bändchen umgelegt bekmmen haben und auch der Weg richtung Gruppe angesetezt war, konnte man ersten Kontakt mit den Zeltbewohnern schließen, deren Rülpsen oder Gröhlen schon teilweise nicht mehr verständlich war, oder was auch vorgekommen ist man es auf einmal als Sprach indentifizieren konnte die man Englisch schmipft. Aus allen Richtungen waren Jugendliche und Jungebliebene verstreut am Campen, mit erstaunlich großen Alkoholreserven und falls diese nicht genügten haben viele Discounter in der Nähe ihre Vorräte gründlich aufgestockt.
Endlich angekommen wurden wir noch einmal herzlich Empfangen und erstmal mit unseren anderen Zeltnomaden vertraut gemacht. Es hat auch nicht lang gedauert bis uns die Nachbarn nicht mehr fremd waren da der Flüssige Bölkstoff den Rest dazu beitrug.
In heiterer Runde begossen wir den Donnerstag und warteten gespannt den kommenden Tag ab. Spätestens Freitag Morgen hatten die meisten grünen Begehbarkeiten ihren letzen schimmer verloren und die Wiesen wandelten sich mehr oder minder zu Feldwegen und Mülldepots.
Es ging los… Nach einigen Stunden der Vorbereitung. Umfüllen, Anziehen, Essen, Verhübschen und und und, brachen wir zu den ersten Konzerten auf. Natürlich noch etwas vor der Zeit da unsere Mädels und Basti ein bisschen shoppen wollten.
Irgendwann standen wir dann auch zu “PAIN” in der Halle und hörten uns das Spektakel an. Ich war für meinen Teil zufrieden. Zwar nicht mein Musikgeschmack, aber die Umsetzung war doch ganz gut. Die Lautstärke war ok und auch das Publikum war, so seltsam es auch klingt erträglich. Nachdem wir uns durch die Massen gequetscht haben von Konzert zu Konzert und auch der Hunger der im Laufe des Tages auftrat nicht zu kurz kam, gab es zur Stärkung für manche ein paar Hot-Dogs oder auch flüssiges Gold.
Somit haben wir uns bis spät in die Nacht auf den Beinen gehalten um irgendwann den Rückweg wieder einzuschlagen. Die Folgetage bekommt ihr später.