jKoeber.de | Entwicklung, Systeme, Programmierung und Umsetzung

My Day im Hochseilgarten Untreusee

Keiner hat mir gesagt das ich da Klettern muss ?!? :) Nein Spass, aber es ist wirklich cool. Nachdem die Nacht um 3:00 begonnen hatte aber um 7:00 schon wieder vorbei war, ich nach einem Kaffee und etwas packerei dann startfertig auf meinen Fahrer gewartet habe ging es los. Erster Station war Stadtsteinach um Carina, Tobi und Daniel einzusammenl die erstmal den “Leihwagen” von Basti unter die Lupe genommen haben. Nachdem dann auch langsam das Redbull seine Wirkung zeigte konnten wir uns am Parkplatz am Untreusee erste Einblicke verschaffen. (Leicht sarkastische Anflügelungen des Bürgermeisters, das Gefängnis direkt neben einer “Funarea” hinzustellen) Nachdem wir unsere Gruppe, ein Tauchverein der alles organisiert hat auch gefunden haben ging es Rund. Ein Wisch unterschreiben, komische Gürtel erhalten, einem Menschen folgen und zuhören wobei letzteres bei leichtem Schlafmangel für manche etwas anstrengender wurde. Nachdem einem fachmännisch die Eier abgeschnürt wurden, ähm *reusper* ich meine der Gurt angelegt wurde ging es weiter zur “Einweisung” da es einiges zu beachten gab. Haken rein, Haken raus, anschnallen Rolle hier Rolle da … ja, im Endeffekt gar nicht so schwer wie es ausgesehen hat, vorallem verhalf im laufenden Betrieb die Angst in der Höhe.

Ach falls ich es bis jetzt noch verschwiegen habe, es hatten so gut wie alle Höhenangst in unserer “kleinen Gruppe” . Basti, der einzig erfahrene Kletteraffe, oder auch Schornsteinfegermeister meisterte die meisten Stationen mit bravour, allein seine Größe war nachteilig die ihm einige unliebsamme Schirfwunden bescherten. Nach unserem Start, der sich schon als Schwierigkeit herausstellte bei 1.50 Bodenfreiheit, gelangten wir nach kurzer Eingewöhnungsphase zum Part2 des Ganzen. Lasst mich raten, aber ich würde sagen 3 Meter frei Schwebend über den Köpfen der anderen gelangten wir zum Tarzanspringen. Nach ein paar Videos und Foto’s wurde auch dieses Hinternis gemeister, zwar mit Gelächter der Betreuer aber aller Anfangt ist bekanntlich schwer.

Kurze Pause. Nachdem wir Part3 mehr oder weniger glanzvoll überwunden haben ging es erstmal an den großen “Teich”, ein wunderbares Wetter beschwerte uns Zeus und wir konnten bei einem kleinen Snack und Getränken die letzen 2/3h auf uns wirken lassen. Mein Gefühl sagt mir es hat sich gelohnt der ganze Tag war entspannend und ansträngend zugleich da fühlt man sich gleich mal besser. Nach kurzer Pause und betrachtung der Örtlichen “Schönheiten” ging es wieder in den Wald, aber zuvor wieder Gurtanlegung, diesmal mit geübten Griff.

No Risc No Fun für Part4 ? Ach nein, “nur geeignet für …dicke Kinder?!? .. Stop, “extrem schwierig” war zu lesen als Benni, unser Schlafwandler im Team schon die ersten Meter des Seils erklommen hatte. Als es dann zum Überwinden des folgenden Hindernisses ging sah man eine kleine Gesichtsentgleisung und einen kurzen wachen Moment in seinen Augen. Tobi und Co. lotzen ihn in den “extreme Park” aber auch Tobi und Daniel wollten sich der Herausforderung stellen und begannen das Seil zu erklimmen. Geschwind hangelten sie sich über die losen “Tabletts” um anschließend einen Höhenanstieg am Netz von 5 Metern zu bewältigen. Als sich ihre Köpfe dem Baumwipfeln näherten ging es über Halsbrecherische Poteste richtung freiem Fall an dem beide eine gewisse Zeit lang verweilten.

Benni und ich entschlossen uns abzubrechen und bei Part4 wieder den Anschluss zu finden, den wir mit unseren Restkräften noch durchschritten. Als wir festgestellt haben das bei einigen der Hindernisse einfach einige Hilfestellungen fehlten rutschte das Herz wieder ein Stück weiter Hose aber es war zu spät umzukehren. Bei frei schwingenden Pedalen und ebensolchen Bewegungen der Bäume, da es mitlerweile recht windig wurde war für unsereins schon viel Mumm gefragt auch wenn man stetig gesichert war. Als man zum Finalen Tarzansprung gen Netz ansetze war schon wieder fast alles ok.

Ausgelaugt und mit letzer Kraft entrüstet man sich und beschloss auf der Wiese zu entspannen, als auf einmal Tobi und Daniel, denen zwei konnte es einfach nicht zu viel werden über unseren Köpfen und dem See hinwegflogen auf die andere Seite der Insel. Das ganze nochmal Rückwärts und am Ende waren auch diese fertig mit ihrer Welt. Uns allen taten die Hände und Finger weh vom hin und her der Kletterei aber zur Entspannung ging es nochmal in einen super Biergarten. Von der Sonne garend am Rondell gesessen, ein klühles Getränk genossen und in fröhlicher Lästerrunde über den Rest der Welt hergezogen. Es kehrte nur für 10Minuten Ruhe ein als unser Essen zu den Tischen kam und auch der letze versorgt war.

Alles in allem ein wunderschöner Tag mit wunderbarem Wetter. Somit hoffe ich es hat euch gefallen einen kleinen Einblick in unseren Tag gefunden zu haben und wünsch noch einen schönen Abend.

Write a Comment

XHTML: You can use these tags: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

 

Essentials

Meta

Seiten

Profile

  • Johannes Köber
  • TwitterCounter for @jkoeber
  • Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de