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Twitter, Facebook, Studivz
Es wird immer interessanter, twitter wächst und wächst aber ein lukratives Geschäftsmodell scheint noch nicht zu stehen. Auch bei Communities wie Facebook und Studivz gilt dieses Prinzip des unlukrativen Daseins. Der virtuelle Wert dieser Unternehmen ist nicht einem reellen Wert zuzuordnen. Ich halte ein zukunftsweisendes Modell ala xing dem business network für überlebensfähig. Paymentbereiche für Kommunikation oder Applikationen scheint mir der einzig vernünftige Weg zu sein. Holzbrink stellt jetzt nach und nach auch viele der Webangebote auf Paymentbereiche um da man die stetig steigenden Kosten mitlerweile nicht mehr mit Werbung allein decken kann.
Ich halte es für unwahrscheinlicher das Twitter für Firmen interssant sein könnte sobald diese für tweets zahlen müssten bzw. es nur einen relativ geringen Andrang geben wird. Es ist ein Ersatz für SMS und man kann schnell Informationen aus aller Welt abrufen.
Ich gebe mich weiterhin der twitteritis hin und zwitscher fröhlich weiter. Denn auch bei uns ist es der Hype zur Zeit.
Gerade in FAZ einen neuen Artikel über Xing gelesen, deren Geschätsstrategie wird sich ändern, ist zwar nicht wirklich neu aber ineressant ein paar Zahlen zu hören.
8% Werbeumsätze bei xing, betitelt als Zugbrot und in meinen Augen auch richtig so.
80% des Umsatzes aus zahlenden Premiummitgliedern deren Umsatzhöhe beläuft sich auf ca. 8Millionen Euro und mit einem Gewinn von 1,7Millionen kein schlechtes Ergebnis.
Ich würde gerne ein paar Zahlen von Facebook und Studivz haben. vllt. finde ich noch was dann gibt es ein Update.
flatex geht an die börse
Erster IPO des Jahres für ein Deutsches Unternehmen. flatex, der Online Broker der im letzten Jahr kräftig gewachsen ist geht noch in diesem Quartal an die Börse. In Kooperation mit der biw Bank vereint flatex ein kostengünstiger Model für Trader. Sowohl der normale Wertpapierhandel als auch CFD Handel mit über 400 Instrumenten ist über flatex möglich.
Hier noch die DGAP Meldung über den geplanten Börsengang.
